Symptomatischer Cluster-Kopfschmerz: Unterschied zwischen den Versionen
→Literatur: Chowdhury D (April 2018). "Secondary (Symptomatic) Trigeminal Autonomic Cephalalgia". |
Cezary (Diskussion | Beiträge) Stand 2026: Status der deutschen Leitlinie (AWMF, abgerufen 23.09.2026), Empfehlungen der EAN-Leitlinie 2023 zur Bildgebung (Tabelle 3, im Volltext gelesen), Übersicht de Coo 2015 (Volltext); Seitenangabe de Coo berichtigt; nichts entfernt |
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Bei der Erstdiagnose des Cluster-Kopfschmerzes sollte daher eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Computertomographie Computertomographie] der [http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4delbasis Schädelbasis] einschließlich [http://de.wikipedia.org/wiki/Knochenfenster Knochenfenster] und eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomographie Magnetresonanztomographie,] ggf. eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanzangiographie Magnetresonanzangiographie] des [http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4del Schädels] einschließlich des [http://de.wikipedia.org/wiki/Nacken Nackenüberganges] zum Ausschluss eines symptomatischen Cluster-Kopfschmerzes veranlasst werden.<ref name="DGN">Leitlinie "Clusterkopfschmerz und trigeminoautonome Kopfschmerzen". Herausgegeben von der Kommission Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie, der Schweizerischen Neurologischen Gesellschaft und dem Berufsverband deutscher Neurologen. Stand: 14.05.2015, gültig bis 13.05.2020. - [http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/030-036.html Online bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften]</ref> | Bei der Erstdiagnose des Cluster-Kopfschmerzes sollte daher eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Computertomographie Computertomographie] der [http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4delbasis Schädelbasis] einschließlich [http://de.wikipedia.org/wiki/Knochenfenster Knochenfenster] und eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomographie Magnetresonanztomographie,] ggf. eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanzangiographie Magnetresonanzangiographie] des [http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4del Schädels] einschließlich des [http://de.wikipedia.org/wiki/Nacken Nackenüberganges] zum Ausschluss eines symptomatischen Cluster-Kopfschmerzes veranlasst werden.<ref name="DGN">Leitlinie "Clusterkopfschmerz und trigeminoautonome Kopfschmerzen". Herausgegeben von der Kommission Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie, der Schweizerischen Neurologischen Gesellschaft und dem Berufsverband deutscher Neurologen. Stand: 14.05.2015, gültig bis 13.05.2020. - [http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/030-036.html Online bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften]</ref> | ||
== Stand 2026 == | |||
''Dieser Abschnitt wurde am 23.09.2026 ergänzt.'' | |||
'''Die deutsche Leitlinie, auf die sich der Absatz oben stützt,''' stammt von 2015 und galt bis zum 13.05.2020.<ref name="DGN"/> Eine Überarbeitung ist seit dem 24.07.2025 angemeldet; fertig sein soll sie bis zum 31.12.2026.<ref name="AWMFREG">[https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/030-036 AWMF-Leitlinienregister, Registernummer 030-036: S1-Leitlinie Clusterkopfschmerz und trigeminoautonome Kopfschmerzen], am 23.09.2026 abgerufen: Status „Angemeldet“, Art der Anmeldung „Überarbeitung“, Anmeldedatum 24.07.2025, geplante Fertigstellung 31.12.2026; Koordination PD Dr. Tim Jürgens (Güstrow) und Prof. Gudrun Goßrau (Dresden).</ref> | |||
'''Was die europäische Leitlinie von 2023 empfiehlt:''' Bei der ersten Diagnose und wenn neurologische Auffälligkeiten dazukommen, soll eine Kernspintomographie (MRT) des Gehirns gemacht werden, die den Übergang vom Schädel zur Halswirbelsäule einschließt. Nur wenn keine MRT verfügbar ist, tritt eine Computertomographie (CT) einschließlich der Schädelbasis an ihre Stelle. Die Begründung der Leitlinie: Kopfschmerzen vom Cluster-Typ können, vor allem mit steigendem Alter, eine andere Ursache haben. In ihrer Tabelle 3 nennt die Leitlinie diese MRT ausdrücklich „erforderlich“ (im Original „Required“). In Einzelfällen, nämlich bei der ersten Diagnose, bei neurologischen Ausfällen, bei einer ersten Diagnose nach dem 60. Lebensjahr oder bei einem untypischen Bild, kommen dazu: eine Untersuchung des Nervenwassers, um eine Entzündung auszuschließen, und gelegentlich ein Ultraschall der Halsgefäße und eine Darstellung der Gefäße im MRT (MR-Angiographie), um etwa einen Einriss in der Wand einer Halsschlagader (Dissektion) oder eine Gefäßmissbildung zu erkennen.<ref name="EANSYM">May A, Evers S, Goadsby PJ u. a.: European Academy of Neurology guidelines on the treatment of cluster headache. ''Eur J Neurol'' 2023;30(10):2955–2979, PMID 37515405, doi:[https://doi.org/10.1111/ene.15956 10.1111/ene.15956]. Am 23.09.2026 im Volltext gelesen ([https://www.uems-neuroboard.org/web/images/docs/exam/2024/papers/06-EAN-guideline-cluster-headache2023.pdf frei zugängliche Fassung beim European Board of Neurology]), Seiten 2958–2959 und Tabelle 3. Im Wortlaut, S. 2958: „For the initial diagnosis and in the case of an abnormal neurological examination and/or “red flags” in the history, cranial imaging (preferably a cranial MRI) is recommended to exclude cluster headache due to a neoplasm“; S. 2959: „For the initial diagnosis, and in the case of associated neurological symptoms, a cerebral MRI including the craniocervical junction (in the case MRI is not available: CCT including the base of the skull) should be performed … because cluster-type headaches, especially with increased age, might have an underlying secondary cause.“; „Interestingly the literature describes primarily intracranial tumors located near the midline (frontal or occipital or even in the cerebellum). These include malignant tumors and arteriovenous malformation, as well as brain infarction or inflammatory plaques“; „Particularly in older patients, mass lesions or malformations in the midline have been described to be associated with symptomatic cluster headache …, where lesions involving the posterior fossa or region of the pituitary gland need to be considered“. Tabelle 3, „Required“: „Brain and craniocervical junction MRI (ruling out cerebral pathologies located near midline)“; „In individual cases Initial diagnosis, neurological symptoms, first diagnosed at >60 years of age, atypical presentation“: „CT of base of the skull (ruling out bone destructive processes) if MRI is not available“, „CSF test (ruling out inflammatory disease)“, „Occasionally: Doppler/duplex and MRI for DD dissection“, „Occasionally: MR angiography (ruling out AVM and artery dissection)“.</ref> | |||
'''Welche Ursachen die Leitlinie nennt:''' vor allem Tumoren nahe der Mittellinie des Gehirns, vorn, hinten oder sogar im Kleinhirn, darunter auch bösartige, außerdem Gefäßmissbildungen (arteriovenöse Malformationen), Hirninfarkte und entzündliche Herde. Besonders bei älteren Menschen sind Raumforderungen oder Fehlbildungen in der Mittellinie beschrieben; zu denken ist an die hintere Schädelgrube und die Gegend der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse).<ref name="EANSYM"/> Das deckt sich mit der Aufzählung von 2018 oben. | |||
'''Wie oft so etwas vorkommt, weiß man nicht genau.''' Eine Übersichtsarbeit hat die Fallberichte aus sechs Jahren (Februar 2009 bis Januar 2015) gesammelt. Sie fand 19 Menschen mit dem Bild eines Cluster-Kopfschmerzes und einer auffälligen Veränderung im Kopf, die die Kriterien erfüllten; bei 12 war die Veränderung wahrscheinlich die Ursache, weil der Kopfschmerz nach ihrer Behandlung deutlich besser wurde. Unter allen 53 Fällen der ganzen Gruppe der trigeminoautonomen Kopfschmerzen fanden sich 16-mal Tumoren, meist der Hirnanhangsdrüse. Ein Einriss einer Halsschlagader war unter den 19 Cluster-Fällen nur einmal die Ursache. Die Autoren halten solche Ursachen für selten, raten aber, bei jedem Betroffenen einmal eine MRT mit Kontrastmittel und eine Darstellung der Halsgefäße zu erwägen, und eine erneute MRT, wenn sich die Attacken im Lauf der Zeit verändern.<ref name="DECOO2015">{{cite journal |author=de Coo IF, Wilbrink LA, Haan J |title=Symptomatic trigeminal autonomic cephalalgias |journal=Curr Pain Headache Rep |volume=19 |issue=8 |pages=39 |year=2015 |pmid=26092512 |pmc=4475252 |doi=10.1007/s11916-015-0514-z}} Am 23.09.2026 im Volltext über Europe PMC gelesen. Literatursuche Februar 2009 bis Januar 2015. Im Wortlaut: „This resulted in 19 patients of whom 12 could be categorized as probably secondary and 7 as possibly secondary“; „Tumours were reported in 16 of the 53 cases diagnosed with a TAC, mainly pituitary tumours.“; „An intracranial or extracranial dissection was reported in only 1 of the 19 cluster headache patients.“; „Repeated contrast-enhanced magnetic resonance imaging (MRI) should be considered if the characteristics of the headache attacks change over time.“; „Secondary underlying lesions seem to be rare in TACs.“; „In our opinion, not only a contrast-enhanced cerebral MRI should be considered once in every patient to exclude a causal underlying pathology but also imaging of cervical vascular structures.“; zur Nebenhöhlenentzündung: „Lainez et al. showed that 14 of 75 cluster headache patients (18.7 %) were initially misdiagnosed as having a sinusitis“.</ref> | |||
'''Umgekehrt gilt:''' Ein echter Cluster-Kopfschmerz wird häufig zunächst für etwas anderes gehalten. Nach einer Untersuchung, die dieselbe Übersichtsarbeit zitiert, galt er bei 14 von 75 Betroffenen zuerst als Nebenhöhlenentzündung.<ref name="DECOO2015"/> Mehr dazu: [[Cluster-Kopfschmerz Diagnose]], [[Differentialdiagnose]]. | |||
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* {{cite journal |author=Chowdhury D |title=Secondary (Symptomatic) Trigeminal Autonomic Cephalalgia |journal=Ann Indian Acad Neurol |volume=21 |issue=Suppl 1 |pages=S57–S69 |date=April 2018 |pmid=29720820 | PMC=5909136 |doi=10.4103/aian.AIAN_16_18 |url=}} - Open access. | * {{cite journal |author=Chowdhury D |title=Secondary (Symptomatic) Trigeminal Autonomic Cephalalgia |journal=Ann Indian Acad Neurol |volume=21 |issue=Suppl 1 |pages=S57–S69 |date=April 2018 |pmid=29720820 | PMC=5909136 |doi=10.4103/aian.AIAN_16_18 |url=}} - Open access. | ||
* {{cite journal |author=de Coo IF, Wilbrink LA, Haan J |title=Symptomatic Trigeminal Autonomic Cephalalgias |journal=Curr Pain Headache Rep |volume=19 |issue=8 |pages= | * {{cite journal |author=de Coo IF, Wilbrink LA, Haan J |title=Symptomatic Trigeminal Autonomic Cephalalgias |journal=Curr Pain Headache Rep |volume=19 |issue=8 |pages=39 |year=2015 |pmid=26092512 |pmc=4475252 |doi=10.1007/s11916-015-0514-z |url=}} ''(Seitenangabe am 23.09.2026 berichtigt: Die Arbeit hat die Artikelnummer 39; „514“ ist ein Teil der DOI.)'' | ||
* * {{cite journal |author=Chang YH, Luo CB, Wang SJ, Chen SP |title=Cluster headache and middle meningeal artery dural arteriovenous fistulas: A case report |journal=Cephalalgia |volume= |issue= |pages=|year=2017 |pmid=29199428 |doi=10.1177/0333102417747229 |url=}} | * * {{cite journal |author=Chang YH, Luo CB, Wang SJ, Chen SP |title=Cluster headache and middle meningeal artery dural arteriovenous fistulas: A case report |journal=Cephalalgia |volume= |issue= |pages=|year=2017 |pmid=29199428 |doi=10.1177/0333102417747229 |url=}} | ||
Version vom 23. September 2026, 01:22 Uhr
Ein symptomatischer Cluster-Kopfschmerz, auch sekundärer Cluster-Kopfschmerz genannt, zeigt die gleichen Symptome wie der primäre Cluster-Kopfschmerz, er ist aber die Folge einer anderen Erkrankung.
Mittelliniennahe, innerhalb des Schädels liegende Raumforderungen wie z. B. Tumoren, arteriovenöse Malformationen, Infarktareale oder entzündliche Plaques und Läsionen im Bereich des Hirnstammes, wie z.B. Angiome, Hypophysenadenome oder Aneurismen aber auch Infektionserkrankungen können symptomatische, dem Cluster-Kopfschmerz ähnliche Attacken auslösen. Dieser so genannte sekundäre oder auch symptomatische Cluster-Kopfschmerz ist oft nur schwer von der primären Form zu unterscheiden. Die zur Behandlung des primären Cluster-Kopfschmerzes verwendeten Medikamente Verapamil[1], Sauerstoff[2] oder Sumatriptan[3] können auch bei symptomatischem Cluster-Kopfschmerz eine Wirksamkeit gegen die Schmerzattacken haben, gegen die eigentlichen Ursachen des sekundären Cluster-Kopfschmerzes sind diese Medikamente aber ohne Wirkung.
Bei der Erstdiagnose des Cluster-Kopfschmerzes sollte daher eine Computertomographie der Schädelbasis einschließlich Knochenfenster und eine Magnetresonanztomographie, ggf. eine Magnetresonanzangiographie des Schädels einschließlich des Nackenüberganges zum Ausschluss eines symptomatischen Cluster-Kopfschmerzes veranlasst werden.[4]
Stand 2026
Dieser Abschnitt wurde am 23.09.2026 ergänzt.
Die deutsche Leitlinie, auf die sich der Absatz oben stützt, stammt von 2015 und galt bis zum 13.05.2020.[4] Eine Überarbeitung ist seit dem 24.07.2025 angemeldet; fertig sein soll sie bis zum 31.12.2026.[5]
Was die europäische Leitlinie von 2023 empfiehlt: Bei der ersten Diagnose und wenn neurologische Auffälligkeiten dazukommen, soll eine Kernspintomographie (MRT) des Gehirns gemacht werden, die den Übergang vom Schädel zur Halswirbelsäule einschließt. Nur wenn keine MRT verfügbar ist, tritt eine Computertomographie (CT) einschließlich der Schädelbasis an ihre Stelle. Die Begründung der Leitlinie: Kopfschmerzen vom Cluster-Typ können, vor allem mit steigendem Alter, eine andere Ursache haben. In ihrer Tabelle 3 nennt die Leitlinie diese MRT ausdrücklich „erforderlich“ (im Original „Required“). In Einzelfällen, nämlich bei der ersten Diagnose, bei neurologischen Ausfällen, bei einer ersten Diagnose nach dem 60. Lebensjahr oder bei einem untypischen Bild, kommen dazu: eine Untersuchung des Nervenwassers, um eine Entzündung auszuschließen, und gelegentlich ein Ultraschall der Halsgefäße und eine Darstellung der Gefäße im MRT (MR-Angiographie), um etwa einen Einriss in der Wand einer Halsschlagader (Dissektion) oder eine Gefäßmissbildung zu erkennen.[6]
Welche Ursachen die Leitlinie nennt: vor allem Tumoren nahe der Mittellinie des Gehirns, vorn, hinten oder sogar im Kleinhirn, darunter auch bösartige, außerdem Gefäßmissbildungen (arteriovenöse Malformationen), Hirninfarkte und entzündliche Herde. Besonders bei älteren Menschen sind Raumforderungen oder Fehlbildungen in der Mittellinie beschrieben; zu denken ist an die hintere Schädelgrube und die Gegend der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse).[6] Das deckt sich mit der Aufzählung von 2018 oben.
Wie oft so etwas vorkommt, weiß man nicht genau. Eine Übersichtsarbeit hat die Fallberichte aus sechs Jahren (Februar 2009 bis Januar 2015) gesammelt. Sie fand 19 Menschen mit dem Bild eines Cluster-Kopfschmerzes und einer auffälligen Veränderung im Kopf, die die Kriterien erfüllten; bei 12 war die Veränderung wahrscheinlich die Ursache, weil der Kopfschmerz nach ihrer Behandlung deutlich besser wurde. Unter allen 53 Fällen der ganzen Gruppe der trigeminoautonomen Kopfschmerzen fanden sich 16-mal Tumoren, meist der Hirnanhangsdrüse. Ein Einriss einer Halsschlagader war unter den 19 Cluster-Fällen nur einmal die Ursache. Die Autoren halten solche Ursachen für selten, raten aber, bei jedem Betroffenen einmal eine MRT mit Kontrastmittel und eine Darstellung der Halsgefäße zu erwägen, und eine erneute MRT, wenn sich die Attacken im Lauf der Zeit verändern.[7]
Umgekehrt gilt: Ein echter Cluster-Kopfschmerz wird häufig zunächst für etwas anderes gehalten. Nach einer Untersuchung, die dieselbe Übersichtsarbeit zitiert, galt er bei 14 von 75 Betroffenen zuerst als Nebenhöhlenentzündung.[7] Mehr dazu: Cluster-Kopfschmerz Diagnose, Differentialdiagnose.
