Topiramat

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Topiramat stammt aus der Gruppe der Antiepileptika. Zugelassen ist es für die Epilepsie und die Vorbeugung der Migräne; zur Vorbeugung des Cluster-Kopfschmerzes wird es außerhalb der Zulassung eingesetzt.[1] Es wird langsam aufdosiert, um Nebenwirkungen möglichst gering zu halten: Für die Migränevorbeugung empfiehlt die Fachinformation, mit 25 mg abends zu beginnen und jede Woche um 25 mg pro Tag zu steigern, bis 100 mg täglich, verteilt auf zwei Gaben. Manchen reichen 50 mg; bis 200 mg sind möglich, wegen häufigerer Nebenwirkungen aber nur mit Vorsicht.[1] Für den Cluster-Kopfschmerz nennt die Fachinformation keine Dosis, weil er nicht zu den Anwendungsgebieten gehört. Weil die Zieldosis erst nach einigen Wochen erreicht ist, wirkt Topiramat relativ spät und eignet sich eher für den chronischen Cluster-Kopfschmerz oder lange Episoden. Mehr unten.

Nebenwirkungen, die relativ häufig auftreten, sind:

  • Kribbeln in Händen und Füßen (Parästhesie) zählt die Fachinformation zu den häufigsten Nebenwirkungen.[1]
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen: Die Fachinformation zählt Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, verlangsamtes Denken und Wortfindungsstörungen zu den häufigsten Nebenwirkungen, also zu denen, die in mindestens einem Anwendungsgebiet bei mehr als 5 von 100 Behandelten und häufiger als unter Scheinmedikament auftraten. Sie berichtet auch von Fällen, in denen die Dosis gesenkt oder Topiramat abgesetzt werden musste.[1]
  • Gewichtsverlust. Der spielt meist nur eine untergeordnete Rolle, da man die Behandlung bei Episodikern in der Regel nur für ein paar Wochen oder Monate durchführt.
  • Weiterhin können Unruhe, Magen-Darm-Beschwerden, Nierensteine und Müdigkeit auftreten. Selten kann es zu Sehstörungen mit Erhöhung des Augeninnendrucks kommen, so dass empfohlen wird beim Auftreten von Schmerzen im Augenbereich einen Augenarzt aufzusuchen und ggf. das Medikament abzusetzen.

Eine ausreichende Trinkmenge unter der Behandlung mit Topiramat ist sehr wichtig. Diese kann das Risiko einer Nierensteinbildung vermindern. Eine ausreichende Trinkmenge vor und während Aktivitäten wie Sport oder Situationen, bei denen Sie sich warmen Temperaturen aussetzen, kann das Risiko hitzebedingter Nebenwirkungen vermindern.

Handelsnamen: Topamax®, Topamax® Migräne, Generika (Gelbe Liste)

Fachinformation, Wirkweise, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Grundlage ist die Fachinformation Topamax Filmtabletten vom Dezember 2023.[1]

  • Zulassung: Topiramat ist gegen Epilepsie zugelassen und bei Erwachsenen zur Vorbeugung der Migräne, dort „nach sorgfältiger Abwägung möglicher alternativer Behandlungsmethoden“. Den Cluster-Kopfschmerz nennt die Fachinformation nicht; bei ihm ist Topiramat also ein Gebrauch außerhalb der Zulassung, siehe Off-Label-Use.[1]
  • Wirkweise: Wie Topiramat vorbeugend wirkt, ist nach der Fachinformation unbekannt. In Versuchen an Nervenzellen blockiert es bestimmte Natriumkanäle, verstärkt die Wirkung des hemmenden Botenstoffs GABA und bremst eine Andockstelle des erregenden Botenstoffs Glutamat. Außerdem hemmt es schwach ein Enzym (Carboanhydrase). Weil es dieses Enzym auch in der Niere hemmt, kann das Blut übersäuern (metabolische Azidose), meist nur gering bis mäßig.[1]
  • Häufigste Nebenwirkungen: Appetitlosigkeit, verlangsamtes Denken, Depression, Schwierigkeiten, sich sprachlich auszudrücken, Schlafstörungen, Koordinations-, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen, Schwindel, undeutliches Sprechen, Geschmacksstörungen, Taubheitsgefühl und Kribbeln, Antriebslosigkeit und Schläfrigkeit, Augenzittern, Zittern, Doppelt- und Verschwommensehen, Durchfall, Übelkeit, Erschöpfung, Reizbarkeit und Gewichtsabnahme.[1]
  • Worauf man achten muss:
    • Genug trinken: Das kann das Risiko für Nierensteine senken. Vor und während Sport oder Hitze kann es hitzebedingten Nebenwirkungen vorbeugen; Topiramat kann das Schwitzen vermindern.[1]
    • Augen: Es kann, meist im ersten Behandlungsmonat, zu plötzlicher Kurzsichtigkeit mit einer Form des grünen Stars kommen (sekundäres Engwinkelglaukom). Zeichen sind plötzlich schlechteres Sehen oder Augenschmerzen. Unbehandelt kann das Sehvermögen dauerhaft leiden; Topiramat wird dann nach ärztlicher Entscheidung so schnell wie möglich abgesetzt. Auch Ausfälle im Gesichtsfeld wurden berichtet.[1]
    • Stimmung: Stimmungsschwankungen und Depressionen kamen unter Topiramat häufiger vor. In den Studien traten Suizidgedanken oder -handlungen bei 0,5 Prozent der Behandelten auf, unter Scheinmedikament bei 0,2 Prozent. Wer solche Gedanken bemerkt, soll sofort ärztliche Hilfe holen.[1]
    • Haut: Bei schweren Hautreaktionen mit Blasen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) wird Topiramat abgesetzt.[1]
    • Absetzen: Topiramat wird schrittweise abgesetzt, nicht auf einmal.[1]
  • Schwangerschaft und Verhütung: Zur Migränevorbeugung darf Topiramat in der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter ohne hochwirksame Verhütung nicht genommen werden. Vor Beginn soll ein Schwangerschaftstest gemacht werden.[1] Mehr: Schwangerschaft.
  • Wechselwirkungen:
    • Lithium: Der Lithiumspiegel kann sinken oder steigen; er soll überwacht werden.[1]
    • Pille und andere hormonelle Verhütung: Sie kann weniger sicher sein, Zwischenblutungen werden häufiger. Zusätzlich eine Barrieremethode wie ein Kondom verwenden.[1]
    • Alkohol und andere dämpfende Mittel: nicht gleichzeitig.[1]
    • Johanniskraut: Topiramat kann schwächer wirken.[1]
    • Phenytoin und Carbamazepin senken den Topiramatspiegel; Hydrochlorothiazid (ein Entwässerungsmittel) erhöht ihn und senkt zusammen mit Topiramat das Kalium stärker.[1]
    • Valproinsäure: zu viel Ammoniak im Blut, bis zur Beeinträchtigung des Gehirns, und Unterkühlung wurden berichtet.[1]
    • Diabetesmittel wie Metformin und Glibenclamid: Blutzuckereinstellung genau überwachen. Warfarin (Blutverdünner): INR-Wert sorgfältig überwachen.[1]
    • Andere Mittel, die Nierensteine begünstigen, sollen gemieden werden.[1]
    • Sumatriptan (als Tablette und als Spritze): Topiramat verändert den Sumatriptanspiegel nicht; umgekehrt wurde es nicht untersucht.[1]
  • Alle Cluster-Mittel im Vergleich: Wirkweise, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen der Cluster-Mittel.

Natriumoxybat: Laut Fachinformation von Natriumoxybat (Xyrem) wurden bei gemeinsamer Einnahme mit Topiramat Fälle von Koma und erhöhten GHB-Spiegeln im Blut beobachtet; Patientinnen und Patienten sollen vor der gemeinsamen Einnahme gewarnt werden. Siehe 4-Hydroxybutansäure.[2]

Literatur

  • Leitlinie "Clusterkopfschmerz und trigeminoautonome Kopfschmerzen". Herausgegeben von der Kommission Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie, der Schweizerischen Neurologischen Gesellschaft und dem Berufsverband deutscher Neurologen. Stand: 14.05.2015, gültig bis 13.05.2020; eine Neufassung ist angemeldet, geplante Fertigstellung 31.12.2026. - Online bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
  • May A, Evers S, Straube A, Pfaffenrath V, Diener HC (June 2005). "Therapie und Prophylaxe von Cluster-Kopfschmerzen und anderen trigemino-autonomen Kopfschmerzen. Überarbeitete Empfehlungen der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft". Schmerz 19 (3): 225–41. doi:10.1007/s00482-005-0397-8. PMID 15887001.  DMKG: PDF-Datei
  • Huppertz, HJ.; Quiske, A.; Schulze-Bonhage, A. (Apr 2001). "Kognitive Beeinträchtigungen unter Add-on-Therapie mit Topiramat". Nervenarzt 72 (4): 275-80. PMID 11320862.  URL

  • Witt, JA.; Elger, CE.; Helmstaedter, C. (Jan 2013). "Impaired verbal fluency under topiramate--evidence for synergistic negative effects of epilepsy, topiramate, and polytherapy.". Eur J Neurol 20 (1): 130-7. doi:10.1111/j.1468-1331.2012.03814.x. PMID 22827489. 
  • Farinde, A. (Dec 2011). "The impact of topiramate (Topamax®) therapy on the development of aggressive and/or agitated behavior.". J Pharm Pract 24 (6): 568-70. doi:10.1177/0897190011416672. PMID 21987528. 
  • Loring DW, Williamson DJ, Meador KJ, Wiegand F, Hulihan J (January 2011). "Topiramate dose effects on cognition: A randomized double-blind study". Neurology 76 (2): 131–7. doi:10.1212/WNL.0b013e318206ca02. PMID 21148119. 
  • Silberstein SD (November 2010). "Predicting the probability of relapse after discontinuation of migraine preventive treatment with topiramate". Cephalalgia 30 (11): 1283. doi:10.1177/0333102410383060. PMID 20921027.  Editorial.
  • D'Amico D (2007). "Antiepileptic drugs in the prophylaxis of migraine, chronic headache forms and cluster headache: a review of their efficacy and tolerability.". Neurol Sci 28 Suppl 2: S188-97. doi:10.1007/s10072-007-0775-3. PMID 17508169. 
  • Raña-Martínez N, Pato-Pato A, Cimas-Hernando I, Lorenzo-González JR (2006 Nov 16-30). "[The effectiveness of topiramate in a patient with chronic cluster headache]". Rev Neurol 43 (10): 638-9. PMID 17099859. 
  • McGeeney BE (2003). "Topiramate in the treatment of cluster headache.". Curr Pain Headache Rep 7 (2): 135-8. PMID 12628055. 
  • Láinez MJ, Pascual J, Pascual AM, Santonja JM, Ponz A, Salvador A (2003 Jul-Aug). "Topiramate in the prophylactic treatment of cluster headache.". Headache 43 (7): 784-9. PMID 12890134. 
  • Förderreuther S, Mayer M, Straube A (2002). "Treatment of cluster headache with topiramate: effects and side-effects in five patients.". Cephalalgia 22 (3): 186-9. PMID 12047455. 
    • Rapoport AM, Bigal ME, Tepper SJ, Sheftell FD (2003). "Treatment of cluster headache with topiramate: effects and side-effects in five patients.". Cephalalgia 23 (1): 69-70; author reply 70. PMID 12534585. 
  • Rozen TD (2001 Nov-Dec). "Antiepileptic drugs in the management of cluster headache and trigeminal neuralgia.". Headache 41 Suppl 1: S25-32. PMID 11903537. 
  • Wheeler SD, Carrazana EJ (1999). "Topiramate-treated cluster headache.". Neurology 53 (1): 234-6. PMID 10408573. 
    • Wheeler SD, Carrazana EJ: Topiramate-responsive cluster headache (Poster). Cephalalgia. 2000, 20 (4): 330. Poster 160.

Siehe auch

Externe Links

Einzelnachweise

  1. ↑ 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,18 1,19 1,20 1,21 1,22 Fachinformation Topamax 25 mg/50 mg/100 mg/200 mg Filmtabletten (Topiramat), Stand der Information Dezember 2023, am 23.09.2026 gelesen. 4.1: „Topiramat ist indiziert bei Erwachsenen zur Prophylaxe von Migräne-Kopfschmerzen nach sorgfältiger Abwägung möglicher alternativer Behandlungsmethoden.“ (daneben Epilepsie; den Cluster-Kopfschmerz nennt 4.1 nicht). 4.2, Migräne: „Die empfohlene Gesamttagesdosis von Topiramat zur Prophylaxe von Migräne-Kopfschmerzen beträgt 100 mg/Tag, verteilt auf zwei Dosen. Die Titration sollte mit 25 mg abends über eine Woche beginnen. Die Dosis sollte in Schritten von 25 mg/Tag, verabreicht in 1-wöchentlichen Intervallen, erhöht werden.“; bis 200 mg/Tag möglich, „dennoch wird wegen einer erhöhten Inzidenz an Nebenwirkungen zur Vorsicht geraten“; Antiepileptika einschließlich Topiramat „sollten … schrittweise abgesetzt werden“. 4.3, Vorbeugung von Migräne: Gegenanzeige „während der Schwangerschaft“ und „bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine hochwirksame Empfängnisverhütung anwenden“. 4.4: „Eine adäquate Flüssigkeitszufuhr während der Anwendung von Topiramat ist sehr wichtig. Die Flüssigkeitszufuhr kann das Risiko einer Nephrolithiasis reduzieren“; Schwangerschaftsverhütungsprogramm mit Schwangerschaftstest vor Beginn; Oligohidrose (vermindertes Schwitzen); „Eine erhöhte Inzidenz von Stimmungsschwankungen und Depression wurde während der Topiramat-Behandlung beobachtet.“; suizidbezogene Ereignisse in doppelblinden Studien bei 0,5 % (46 von 8 652) unter Topiramat gegenüber 0,2 % (8 von 4 045) unter Placebo, Patienten sollten „medizinische Hilfe einholen, wenn Anzeichen für Suizidgedanken oder suizidales Verhalten auftreten“; schwerwiegende Hautreaktionen (SJS, TEN); akute Myopie mit sekundärem Engwinkelglaukom, Symptome „das akute Auftreten einer verminderten Sehschärfe und/oder Augenschmerzen“, üblicherweise im ersten Monat; Gesichtsfeld-Ausfälle; metabolische Azidose, die „auf der inhibitorischen Wirkung von Topiramat auf die renale Carboanhydrase“ beruht; Beeinträchtigung der kognitiven Funktion, die „eine Reduktion der Dosierung oder eine Beendigung der Behandlung erforderte“; Hyperammonämie, häufiger zusammen mit Valproinsäure; Gewichtsverlust. 4.5: Lithium: bei Gesunden „eine Reduktion der systemischen Lithium-Exposition (18 % der AUC)“ unter 200 mg/Tag, bei bipolaren Störungen „ein Anstieg in der systemischen Exposition (26 % der AUC) nach Topiramat Dosen bis zu 600 mg/Tag“; „Die Lithiumspiegel sollten bei gleichzeitiger Gabe mit Topiramat überwacht werden.“; „Es wird empfohlen, dass Topamax nicht gleichzeitig mit Alkohol oder anderen ZNS dämpfenden Arzneimitteln angewendet wird.“; Johanniskraut: „Gefahr von reduzierten Plasmaspiegeln und folglich einer verringerten Wirksamkeit“; hormonelle Kontrazeptiva: „Möglichkeit einer verminderten kontrazeptiven Wirksamkeit und verstärkter Durchbruchblutungen“, Frauen „sollten darauf hingewiesen werden, zusätzlich auch eine Barrieremethode anzuwenden“; „Phenytoin und Carbamazepin reduzieren die Plasmakonzentration von Topiramat.“; Hydrochlorothiazid: Topiramat Cmax +27 %, AUC +29 %, „kann eine Anpassung der Topiramat-Dosis erfordern“, stärkerer Abfall des Serumkaliums in Kombination; Metformin und Glibenclamid: „besonderes Augenmerk auf die Routineüberwachung“ der Diabeteseinstellung; Warfarin: verkürzte PT/INR, „die INR sorgfältig überwacht werden“; Valproinsäure: Hyperammonämie mit oder ohne Enzephalopathie sowie Hypothermie; Arzneimittel, die Nierensteine begünstigen, „sollten … vermieden werden“; „Topiramat hemmt das Enzym CYP2C19“ (z. B. Diazepam, Imipramin, Moclobemid, Proguanil, Omeprazol); Tabelle 2: Sumatriptan (oral und subkutan) Konzentration unverändert, Topiramat-Konzentration nicht untersucht; ebenso keine Änderung bei Dihydroergotamin, Pizotifen und Venlafaxin. 4.8, häufigste Nebenwirkungen (Inzidenz über 5 % und höher als unter Placebo in mindestens einer Indikation): „Anorexie, verminderter Appetit, Bradyphrenie, Depression, Beeinträchtigung des sprachlichen Ausdrucksvermögens, Insomnie, anomale Koordination, Aufmerksamkeitsstörung, Schwindel, Dysarthrie, Dysgeusie, Hypästhesie, Lethargie, Gedächtnisstörung, Nystagmus, Parästhesie, Somnolenz, Tremor, Diplopie, Verschwommensehen, Diarrhö, Übelkeit, Fatigue, Reizbarkeit und Gewichtsabnahme“. 5.1: „Der genaue Mechanismus, durch den Topiramat seine antiepileptischen und Migräne prophylaktischen Eigenschaften ausübt, ist unbekannt.“; an kultivierten Nervenzellen Blockade des Natriumkanals, Verstärkung der GABA-Wirkung an GABA-A-Rezeptoren, Hemmung des Kainat/AMPA-Subtyps des Glutamatrezeptors, schwache Hemmung einiger Isoenzyme der Carboanhydrase.
  2. ↑ Fachinformation Xyrem 500 mg/ml Lösung zum Einnehmen (Natriumoxybat), Stand September 2021, Abschnitt 4.4: „Nach Einnahme von Natriumoxybat zusammen mit Topiramat wurden Fälle von Koma und erhöhten GHB-Konzentrationen im Plasma klinisch beobachtet. Deshalb sollten Patienten vor der gemeinsamen Einnahme von Topiramat mit Natriumoxybat gewarnt werden“. Gelesen am 23.09.2026.

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