Subkutan: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:punktion_sc.gif|alt=Eine Hand hebt am Arm eine Hautfalte an, daneben ist eine Einstichstelle mit einem X markiert; eine Spritze setzt an.|thumb|mögliche Punktionsstelle]]
Der Begriff '''subkutan''' (von lat. ''sub'' = unter, ''cutis'' = Haut, Abkürzung '''s.c.''') bedeutet „''unter der Haut''“ oder „''unter die Haut verabreicht''“. Die subkutane Verabreichung von Medikamenten ist einfacher und schneller zu bewerkstelligen als die intravenöse. Allerdings ist die Resorption und Verteilung des Medikaments aus dem Unterhautgewebe langsamer als bei intravenöser und intramuskulärer Gabe. Zum Spritzen ist nur eine kurze Kanüle notwendig und die Anforderungen an die Desinfektion sind nicht so streng. Dadurch eignet sich dieses Verfahren gut, um vom Patienten selbst angewandt zu werden. Das Verfahren ist relativ schmerzarm.
Der Begriff '''subkutan''' (von lat. ''sub'' = unter, ''cutis'' = Haut, Abkürzung '''s.c.''') bedeutet „''unter der Haut''“ oder „''unter die Haut verabreicht''“. Die subkutane Verabreichung von Medikamenten ist einfacher und schneller zu bewerkstelligen als die intravenöse. Allerdings ist die Resorption und Verteilung des Medikaments aus dem Unterhautgewebe langsamer als bei intravenöser und intramuskulärer Gabe. Zum Spritzen ist nur eine kurze Kanüle notwendig und die Anforderungen an die Desinfektion sind nicht so streng. Dadurch eignet sich dieses Verfahren gut, um vom Patienten selbst angewandt zu werden. Das Verfahren ist relativ schmerzarm.



Version vom 25. September 2026, 15:25 Uhr

Eine Hand hebt am Arm eine Hautfalte an, daneben ist eine Einstichstelle mit einem X markiert; eine Spritze setzt an.
mögliche Punktionsstelle

Der Begriff subkutan (von lat. sub = unter, cutis = Haut, Abkürzung s.c.) bedeutet „unter der Haut“ oder „unter die Haut verabreicht“. Die subkutane Verabreichung von Medikamenten ist einfacher und schneller zu bewerkstelligen als die intravenöse. Allerdings ist die Resorption und Verteilung des Medikaments aus dem Unterhautgewebe langsamer als bei intravenöser und intramuskulärer Gabe. Zum Spritzen ist nur eine kurze Kanüle notwendig und die Anforderungen an die Desinfektion sind nicht so streng. Dadurch eignet sich dieses Verfahren gut, um vom Patienten selbst angewandt zu werden. Das Verfahren ist relativ schmerzarm.


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