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Neuvorstellung , 13 Jahre bis zur Diagnose, Frage
10.03.2015, 20:17, (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.03.2015, 20:23 von Friedrich.)
#2
RE: Neuvorstellung , 13 Jahre bis zur Diagnose, Frage
Hallo Olaf,

ja, nach den Erfahrungen einiger Betroffener, meiner auch, "gewöhnt" sich der Körper mit der Zeit an diese Nebenwirkung von Verapamil. Das bedeutet, dass es mit der Zeit besser wird, diese Müdigkeit läßt in vielen Fällen mit der Zeit nach.

Was Du in Absprache mit Deinem Arzt vielleicht trotzdem versuchen könntest: Umstellung auf retardiertes Verapamil. Das retardierte Medikament hat eine verzögerte Wirkstoffabgabe. Dadurch treten Spitzen im Blutspiegel nach der Einnahme nicht so stark auf.

Das retardierte Verapamil muss man zudem nicht dreimal täglich nehmen, einmal oder zweimal täglich reicht aus. Damit könntet Du also auf die Mittagsdosis verzichten und z.B. nur noch Morgens und Abends das Verapamil einnehmen.

Verapamil nehme ich in der Regel nur nach den Mahlzeiten ein, weil das bei mir anscheinend die Verträglichkeit verbessert. Gegen Darmträgheit esse ich zudem jeden Abend ca. ein Dutzend Oliven und Vollkornbrot und trinke über den Tag verteilt reichlich stilles Mineralwasser.

Bzgl. Verapamil siehe auch: http://www.ck-wissen.de/ckwiki/index.php...=Verapamil
Wiki Wiki! 
Viele Grüße
Friedrich


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RE: Neuvorstellung , 13 Jahre bis zur Diagnose, Frage - von Friedrich - 10.03.2015, 20:17

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