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RE: Erfahrungen aus Klinik Königstein?
Hallo und ganz herzlichen Dank für die Rückmeldungen,
ich habe nach Essen gemailt, dass ich bereit bin, nach Königstein zu gehen.
Zur Erklärung meiner Angst: Nach einer jahrelangen extremen mobbing-Situation am Arbeitsplatz, die ich viel zu lange ausgehalten und nur inhaltlich innerhalb der Behörde bekämpft habe, hat sich eine Depression und Angsterkrankung entwickelt und mein früher nur sehr sporadischer Cluster wurde immer schlimmer. Beides hat sich dann gegenseitig verstärkt. Dazu kommt, dass ich immer schon sehr massiv auf Medikamente ragiert habe und viele Ärzte keine Rücksicht darauf nehmen, dass Frauen, insbesondere unter 50 Kilo, bei vielen Medikamenten weniger benötigen. Dazu kommt, dass mein Mann, der seit vielen Jahren diverse Medikamente wegen Herzerkrankung und Lungenerkrankung nehmen muss, jetzt unter den Folgen in Form von Speiseröhren- und Magenentzündungen leidet.
Da ich über 60 Jahre bin, sehr niedrigen Blutdruck habe und Raucherin bin, ist das Risiko für Nebenwirkungen besonders hoch, habe ich gelesen.
Und zuletzt die Frage nach meiner Imigran-Erfahrung: ich habe das nasal-Spray, die 1. Einnahme wirkte nach 15 Minuten so gut wie ohne Nebenwirkungen, nach der 2. kam der totale Schweißausbruch mit Schwindel, Übelkeit und totaler Angst, der CK ging nach 30 Min. erst runter auf Stufe 3/4, der 3. und bisher letzte Versuch hatte Benommenheit zur Folge und eine Stunde lang keine Wirkung auf den CK. Daher meine jetzt noch größere Angst vor Attacken, bei denen O2 nicht wirkt und vor allen anderen Medikamenten, die ich auch noch regelmäßig nehmen müsste.
Liebe Grüße
kitili
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