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| Nur wenige gesundheitlich beeinträchtigte Studierende beantragen Hilfe |
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Geschrieben von: H Rupp - Nürnberg - 24.09.2018, 20:57 - Forum: Smalltalk
- Keine Antworten
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Der Cluster-Kopfschmerz, auch in der episodischen Form, stellt eine Behinderung dar.
Gerade bei jungen Menschen in Schule, Ausbildung oder Studium ist dies eine große Einschränkung und Benachteiligung gegenüber Gesunden.
Zitat:Deutschlandweit verzichten Zehntausende Studenten mit einer chronischen Erkrankung oder Behinderung auf mögliche Studienerleichterungen. Das zeigt eine heute in Berlin vorgestellte Studie des Deutschen Studentenwerks und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Viele wüssten über die Hilfsmöglichkeiten nicht Bescheid oder hätten Hemmungen, sich als beeinträchtigt zu outen, sagte der Präsident des Studentenwerks, Rolf-Dieter Postlep. ...
Quelle und mehr: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/9...agen-Hilfe
Was für Studierende gilt, gilt auch für Schüler und Azubis.
Nachteilsausgleiche wie etwa Nachprüfungen oder ähnliches müssen natürlich eingefordert werden. Dabei ist die Unterstützung der behandelnden Ärzte notwendig.
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| CHopfweh Treffen Zürich 06.10.2018 |
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Geschrieben von: seepferdli - 29.08.2018, 15:42 - Forum: Selbsthilfegruppen und Treffen
- Keine Antworten
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Es ist wieder so weit, das nächste CHopfweh Treffen steht vor der Tür.
Treffpunkt Samstag 06. Oktober 2018
Ort Zürich
Zeit 13.30 Uhr
Weitere Infos und Anmeldung bis am 28. September 2018 an CHopfweh(at)gmx.ch
Ich wünsche allen eine schmerzarme Zeit
Liebi Grüessli aus der Schweiz
seepferdli
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| Isoptin-Langzeiteinnahme-6 Jahre |
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Geschrieben von: Josef - 06.08.2018, 20:57 - Forum: Cluster-Kopfschmerz
- Antworten (3)
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Hallo Leidensgenossen!
Nehme jetzt Isoptin als Dauermedikation seit 6 Jahren in Dosierungen von 240 bis 480 mg.
In den ersten Jahren hatte ich nur Verstopfen als Nw. Mit Flohsamen und Vollkorn halbwegs erträglich.
Zudem stellte sich einleuchten Brustdrüsenwachstum ein.
Seit dem Vorjahr Parästhäsien in den Zehen.
Am stärksten ausgeprägt 2 bis 5 Std nach der Einnahme.
Morgens also 12 Stunden nach Einnahme nur ganz leicht spürbar.
Belastungsdispnoe 2014 diagnostiziert.
Zudem eine Symptomverstärkung der Copd.
Aktuell diagnostiziert: Stadium 2 mit Emphysem.
Lithium nahm ich von 2004 bis 2012 als Prohylaxe.
Wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben als Isoptin von derzeit 360mg langsam abzusetzen.
Hat jemand von euch Erfahrung wie schnell man Isoptin absetzen kann, und ob
Ich ein gravierenden BLutdruckanstieg erwarten muss.
Hat jemand Erfarung mit einer anderen Prophylaxe als Isoptin und Lithium.
Beste Grüße und schmerzfrei Tage:
Josef
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| Bundesgerichtshof betont besondere Beratungspflicht von Sozialleistungsträgern |
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Geschrieben von: H Rupp - Nürnberg - 02.08.2018, 21:01 - Forum: Smalltalk
- Keine Antworten
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Zitat:
"Karlsruhe – Mitarbeiter der Sozialleistungsträger müssen auch über den Tellerrand schauen und auf mögliche Ansprüche bei anderen Trägern hinweisen. Unterbleibt dies, können Betroffene Anspruch auf Schadenersatz haben, wie heute der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied (Az.: III ZR 466/16).
„Im Sozialrecht bestehen für die Sozialleistungsträger besondere Beratungs- und Betreuungspflichten“, betonten die Richter. Wegen des Ineinandergreifens verschiedener Träger sei das Sozialsystem besonders kompliziert und werde immer komplizierter. Eine gute Beratung sei daher Grundlage dafür, dass das System überhaupt funktioniere. „Die Beratungspflicht ist deshalb nicht auf die Normen beschränkt, die der betreffende Sozialleistungsträger anzuwenden hat“, erklärte der BGH weiter.
...."
Quelle und mehr:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/9...gstraegern
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