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		<title><![CDATA[Das Forum zu den Cluster-Kopfschmerz-Wissenseiten - Cluster-Kopfschmerz]]></title>
		<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/</link>
		<description><![CDATA[Das Forum zu den Cluster-Kopfschmerz-Wissenseiten - https://www.ck-wissen.de/forum2]]></description>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 00:15:13 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Sauerstoff-Technik]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=760</link>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 16:23:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=830">Carlos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=760</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
Ich bin ganz am Anfang der Therapie. Habe stärkste Schmerzen in der linken Wange beim Anfall mit einer deutlich vermehrten Empfindlichkeit. Wenn ich jetzt die Sauerstoffmaske aufsetze entstehen durch den Druck der Maske oder die extreme Kälte des Sauerstoffs sehr schnell starke Schmerzen, so dass ich die Therapie abbrechen muß. Mache ich etwas falsch, gibt es vielleicht andere Masken?<br />
Ich würde mich freuen von euch zu hören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
Ich bin ganz am Anfang der Therapie. Habe stärkste Schmerzen in der linken Wange beim Anfall mit einer deutlich vermehrten Empfindlichkeit. Wenn ich jetzt die Sauerstoffmaske aufsetze entstehen durch den Druck der Maske oder die extreme Kälte des Sauerstoffs sehr schnell starke Schmerzen, so dass ich die Therapie abbrechen muß. Mache ich etwas falsch, gibt es vielleicht andere Masken?<br />
Ich würde mich freuen von euch zu hören.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorstellung + Lebensenergie-Frage]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=757</link>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 09:28:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=823">dw_hh</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=757</guid>
			<description><![CDATA[Hallo + herzlichen Dank, dass es euch gibt + ihr euer Wissen + eure Erfahrungen teilt! <br />
Ich bin neu hier im Forum, habe die letzten Tage schon viel gelesen + gelernt. Männlich, 53, leicht übergewichtig. Schreibtischarbeit. Im Normalfall je 1x/Woche Yoga + Volleyball. Lebe in Hamburg.<br />
CK trat bei mir erstmals 1998 mit 28 (auf + blieb - bis jetzt - weitgehend mild + tagsüber. Auch lagen die Episoden weit auseinander. Ich hatte "alle paar Jahre" für "etwa zwei Wochen" 1x/Tag (meist von 13 bis 14 Uhr) Kopfschmerzen. Ich fand das merkwürdig, aber bis ich soweit war, mich damit genauer zu beschäftigen, war es vorbei. Wurde also auch nicht diagnostiziert.<br />
2005 gab es eine intensivere Episode, die (klar, wegen Tumorverdacht) zum Hausarzt, dann zum Neurologen führte. MRT sauber, Diagnose: CK. Die folgenden Jahre immer mal 14 Tage Kopfschmerzen, inzwischen eher am frühen Abend, aber immer mit 30 Liegestütz zu verscheuchen.<br />
Rückblickend ist mein Eindruck, dass ich das leichte "Glimmen" tagsüber hinter dem Wangenknochen mit Coffein (Kaffee, Cola, Mate-Tee) z.T. selbstmedikamentiert habe.<br />
Aktuell befinde mich ich in einer intensiveren Episode. Erstens: nachts, 23:30 + dann "immer auf die halbe Stunde" bis morgens um 4-6. Zweitens: deutlich heftiger. Rückblickend Stufe ich frühere Attacken bei max. Schmerzstufe 5 ein, in der Spitze auch 6. Diesmal ging es subjektiv auch mal bis 9. Dazu kommt der Schlafmangel, der mich schafft.<br />
Termin beim Neurologen ist gemacht (findet natürlich erst im Februar statt). Episode ebbt ab, aktuell ist meine Hausärztin im Urlaub, aber nächste Woche werde ich auch sie aufsuchen + mal schauen, ob sie noch "Bordmittel" verschreiben kann.<br />
So weit bis hier.<br />
Zugleich habe ich eine Frage an euch. Ich bin Freiberufler, habe also einen gewissen "Grundstress" im Leben. Der passt durchaus auch zu meiner Persönlichkeit.<br />
Diesen Sommer wurde ich ziemlich rausgekegelt: Erst zog das jüngste Kind aus, eine Woche später bekam ich eine Nierenkolik (Nierensteinabgang), dazu einen Harnverhalt (man kann nicht pinkeln), deswegen Katheter, dabei wiederum stellte sich heraus, dass eine Prostata-OP nötig ist. Die liegt nun zwei Monate zurück + ist zwar gut verlaufen, heilt jedoch ungewöhnlich langsam. 7 Wochen nach der OP setzte nun die aktuelle Episode ein.<br />
Wenn ich zurückschaue, habe ich den subjektiven Eindruck, dass die Episoden gern mal in so etwas wie "Schwächephasen" begannen. Nach einem großen Umzug, nach einem sehr schwierigen Projekt, nach einer Trennung, nach der Geburt eines Kindes usw. <br />
Laienpsychologisch passt das ja auch dazu, dass Sauerstoffzufuhr, Koffein, Sport - also "energetisierende Dinge" - helfen können.<br />
Frage 1: Könnt ihr meine Beobachtung bestätigen, oder versuche ich hier nur (verzweifelt), Muster zu finden, wo keine sind?<br />
Frage 2: Falls andere die Beobachtung teilen, habt ihr Erfahrung damit, wie man a) die Batterie am besten wieder auflädt (es geht nicht um "mehr Entspannung", sondern eher um "mehr Spannung", in einem positiven Sinn verstanden) + b) danach möglichst auf dem individuell nötigen Level hält?<br />
Danke + viele Grüße, Daniel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo + herzlichen Dank, dass es euch gibt + ihr euer Wissen + eure Erfahrungen teilt! <br />
Ich bin neu hier im Forum, habe die letzten Tage schon viel gelesen + gelernt. Männlich, 53, leicht übergewichtig. Schreibtischarbeit. Im Normalfall je 1x/Woche Yoga + Volleyball. Lebe in Hamburg.<br />
CK trat bei mir erstmals 1998 mit 28 (auf + blieb - bis jetzt - weitgehend mild + tagsüber. Auch lagen die Episoden weit auseinander. Ich hatte "alle paar Jahre" für "etwa zwei Wochen" 1x/Tag (meist von 13 bis 14 Uhr) Kopfschmerzen. Ich fand das merkwürdig, aber bis ich soweit war, mich damit genauer zu beschäftigen, war es vorbei. Wurde also auch nicht diagnostiziert.<br />
2005 gab es eine intensivere Episode, die (klar, wegen Tumorverdacht) zum Hausarzt, dann zum Neurologen führte. MRT sauber, Diagnose: CK. Die folgenden Jahre immer mal 14 Tage Kopfschmerzen, inzwischen eher am frühen Abend, aber immer mit 30 Liegestütz zu verscheuchen.<br />
Rückblickend ist mein Eindruck, dass ich das leichte "Glimmen" tagsüber hinter dem Wangenknochen mit Coffein (Kaffee, Cola, Mate-Tee) z.T. selbstmedikamentiert habe.<br />
Aktuell befinde mich ich in einer intensiveren Episode. Erstens: nachts, 23:30 + dann "immer auf die halbe Stunde" bis morgens um 4-6. Zweitens: deutlich heftiger. Rückblickend Stufe ich frühere Attacken bei max. Schmerzstufe 5 ein, in der Spitze auch 6. Diesmal ging es subjektiv auch mal bis 9. Dazu kommt der Schlafmangel, der mich schafft.<br />
Termin beim Neurologen ist gemacht (findet natürlich erst im Februar statt). Episode ebbt ab, aktuell ist meine Hausärztin im Urlaub, aber nächste Woche werde ich auch sie aufsuchen + mal schauen, ob sie noch "Bordmittel" verschreiben kann.<br />
So weit bis hier.<br />
Zugleich habe ich eine Frage an euch. Ich bin Freiberufler, habe also einen gewissen "Grundstress" im Leben. Der passt durchaus auch zu meiner Persönlichkeit.<br />
Diesen Sommer wurde ich ziemlich rausgekegelt: Erst zog das jüngste Kind aus, eine Woche später bekam ich eine Nierenkolik (Nierensteinabgang), dazu einen Harnverhalt (man kann nicht pinkeln), deswegen Katheter, dabei wiederum stellte sich heraus, dass eine Prostata-OP nötig ist. Die liegt nun zwei Monate zurück + ist zwar gut verlaufen, heilt jedoch ungewöhnlich langsam. 7 Wochen nach der OP setzte nun die aktuelle Episode ein.<br />
Wenn ich zurückschaue, habe ich den subjektiven Eindruck, dass die Episoden gern mal in so etwas wie "Schwächephasen" begannen. Nach einem großen Umzug, nach einem sehr schwierigen Projekt, nach einer Trennung, nach der Geburt eines Kindes usw. <br />
Laienpsychologisch passt das ja auch dazu, dass Sauerstoffzufuhr, Koffein, Sport - also "energetisierende Dinge" - helfen können.<br />
Frage 1: Könnt ihr meine Beobachtung bestätigen, oder versuche ich hier nur (verzweifelt), Muster zu finden, wo keine sind?<br />
Frage 2: Falls andere die Beobachtung teilen, habt ihr Erfahrung damit, wie man a) die Batterie am besten wieder auflädt (es geht nicht um "mehr Entspannung", sondern eher um "mehr Spannung", in einem positiven Sinn verstanden) + b) danach möglichst auf dem individuell nötigen Level hält?<br />
Danke + viele Grüße, Daniel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ATI / SPG-Stimulator]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=752</link>
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 09:46:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=21">Friedrich</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=752</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
 <br />
leider gibt es nichts Neues zum Thema ATI / SPG-Stimulator: Die Firma ist insolvent, es gibt keinen Service mehr, keine Ersatzteile und auch keine neuen Geräte. Gestern Abend war ein kurzer Bericht darüber im NDR:<br />
<br />
<a href="https://www.ardmediathek.de/video/visite/visite-oder-13-09-2022/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZjRlNGQ5Ny03NTU4LTQyY2UtYjFhZC01NzhlNDM3NDA1MDE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">NDR Visite 13.09.2022</a><br />
 <br />
<br />
Danke an Martin für den Hinweis!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
 <br />
leider gibt es nichts Neues zum Thema ATI / SPG-Stimulator: Die Firma ist insolvent, es gibt keinen Service mehr, keine Ersatzteile und auch keine neuen Geräte. Gestern Abend war ein kurzer Bericht darüber im NDR:<br />
<br />
<a href="https://www.ardmediathek.de/video/visite/visite-oder-13-09-2022/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZjRlNGQ5Ny03NTU4LTQyY2UtYjFhZC01NzhlNDM3NDA1MDE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">NDR Visite 13.09.2022</a><br />
 <br />
<br />
Danke an Martin für den Hinweis!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu hier]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=751</link>
			<pubDate>Sun, 11 Sep 2022 23:17:13 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=812">Yoongi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=751</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
angefangen hat es vor knapp einer Woche.<br />
<br />
Mein Mann und ich haben letzten Samstag unseren Hochzeitstag gefeiert und haben zum Abschluss in einer Bar noch ein paar Cocktails getrunken.<br />
Auf dem Weg nach Hause hatte ich dann plötzlich so ein Pochen hinter dem linken Auge und ein Gefühl, als hätte ich eine Nebenhöhlenentzündung, <br />
was dann aber so nach 10 Minuten wieder weg war. Ich hatte es auf den Alkohol geschoben.<br />
<br />
Am nächsten Tag beim Mittagessen ist das gleiche wieder aufgetreten, vorher war den ganzen Tag überhaupt nichts.<br />
<br />
Montag, Dienstag und Mittwoch ist auch alles normal gewesen, aber in der Nacht zu Donnerstag bin ich dann aufgewacht und dachte ich bin im falschen Film.<br />
Ich hatte das Gefühl meine linke Gesichtshälfte platzt gleich; stechende Schmerzen in der Schläfe und hinterm Auge, in der linken Nebenhöhle und im Oberkiefer.<br />
So ca. 15 Minuten nach dem ich aus dem Bett aufgestanden und in der Wohnung rumgelaufen bin haben die Schmerzen nachgelassen und ich bin wieder ins Bett und eingeschlafen.<br />
<br />
In der Nacht zu Freitag dann das gleiche Spiel; wieder so gegen 1:30 aufgewacht und diesmal ca. 30 Minuten lang rumgeirrt oder auf dem Sofa gesessen und gehofft, <br />
dass es bald aufhört.<br />
Die nächste Nacht ist ohne irgendwelche Attacken ausgegangen und ich hatte mich schon gefreut.<br />
<br />
Heute war es dann richtig heftig. Nachts wieder so zwischen 1:00 und 1:30 die erste Schmerzattacke, die wieder so 20 Minuten angehalten hat und noch irgendwie erträglich war. <br />
Habe dann versucht, wieder einzuschlafen nur um so gegen 4:40 wieder aufzuwachen. Diesmal hat das Ganze fast 45 Minuten gedauert von denen ich die meiste Zeit heulend auf dem Sofa gesessen habe. <br />
Schlafen konnte ich nicht mehr.<br />
Weil ich mich wie gerädert gefühlt habe dachte ich, ich leg mich noch mal kurz hin... nur um dann so gegen 16:00 von der nächsten Attacke geweckt zu werden. Diese war allerdings nur 10 Minuten und nicht so schlimm, wie die zwei in der Nacht.<br />
<br />
Inzwischen habe ich Angst, mich hinzulegen, weil dann vielleicht wieder Schmerzen kommen.<br />
<br />
Könnten das Cluster-Schmerzen sein und wenn ja, wie sollte ich mich da verhalten? Einfach zu meinem Hausarzt gehen und sagen: "Ich glaube ich habe Cluster-Kopfschmerzen."?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
angefangen hat es vor knapp einer Woche.<br />
<br />
Mein Mann und ich haben letzten Samstag unseren Hochzeitstag gefeiert und haben zum Abschluss in einer Bar noch ein paar Cocktails getrunken.<br />
Auf dem Weg nach Hause hatte ich dann plötzlich so ein Pochen hinter dem linken Auge und ein Gefühl, als hätte ich eine Nebenhöhlenentzündung, <br />
was dann aber so nach 10 Minuten wieder weg war. Ich hatte es auf den Alkohol geschoben.<br />
<br />
Am nächsten Tag beim Mittagessen ist das gleiche wieder aufgetreten, vorher war den ganzen Tag überhaupt nichts.<br />
<br />
Montag, Dienstag und Mittwoch ist auch alles normal gewesen, aber in der Nacht zu Donnerstag bin ich dann aufgewacht und dachte ich bin im falschen Film.<br />
Ich hatte das Gefühl meine linke Gesichtshälfte platzt gleich; stechende Schmerzen in der Schläfe und hinterm Auge, in der linken Nebenhöhle und im Oberkiefer.<br />
So ca. 15 Minuten nach dem ich aus dem Bett aufgestanden und in der Wohnung rumgelaufen bin haben die Schmerzen nachgelassen und ich bin wieder ins Bett und eingeschlafen.<br />
<br />
In der Nacht zu Freitag dann das gleiche Spiel; wieder so gegen 1:30 aufgewacht und diesmal ca. 30 Minuten lang rumgeirrt oder auf dem Sofa gesessen und gehofft, <br />
dass es bald aufhört.<br />
Die nächste Nacht ist ohne irgendwelche Attacken ausgegangen und ich hatte mich schon gefreut.<br />
<br />
Heute war es dann richtig heftig. Nachts wieder so zwischen 1:00 und 1:30 die erste Schmerzattacke, die wieder so 20 Minuten angehalten hat und noch irgendwie erträglich war. <br />
Habe dann versucht, wieder einzuschlafen nur um so gegen 4:40 wieder aufzuwachen. Diesmal hat das Ganze fast 45 Minuten gedauert von denen ich die meiste Zeit heulend auf dem Sofa gesessen habe. <br />
Schlafen konnte ich nicht mehr.<br />
Weil ich mich wie gerädert gefühlt habe dachte ich, ich leg mich noch mal kurz hin... nur um dann so gegen 16:00 von der nächsten Attacke geweckt zu werden. Diese war allerdings nur 10 Minuten und nicht so schlimm, wie die zwei in der Nacht.<br />
<br />
Inzwischen habe ich Angst, mich hinzulegen, weil dann vielleicht wieder Schmerzen kommen.<br />
<br />
Könnten das Cluster-Schmerzen sein und wenn ja, wie sollte ich mich da verhalten? Einfach zu meinem Hausarzt gehen und sagen: "Ich glaube ich habe Cluster-Kopfschmerzen."?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein neuer :)]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=702</link>
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 15:31:52 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=743">Verheyen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=702</guid>
			<description><![CDATA[Hallo <img src="https://www.ck-wissen.de/forum2/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
Mein Name ist Gabriel, ich bin 38 Jahre alt und lebe in Köln.<br />
Im Jahr 2020 tauchten im Herbst nur kurzzeitig das erste Mal diese da noch unbekannten, mich vollkommen aus der Bahn werfenden Kopfschmerzen auf, die ich noch nie in meinem Leben hatte. Ich dachte erst an meine chronisce Nasennebenhöhlenentzündung, das die so schlimm sei und bin zum Arzt. Ich bekam, trotz genauer Schilderung aller Schmerzen, nur Nasenspray und wurde heim geschickt. Nasenspray wurde genommen, der Schmerz blieb und dann war er plötzlich fort. <br />
Frühjahr 2021 krachte es dann richtig, Mitte Februar kam die erste richtige Episode über mich drüber und ich habe sehr oft meine Frau angebettelt, das sie mich bitte einfach umbringen soll, ich halte das nicht aus.... So ihre Berichte, da ich mich an so gut wie kaum etwas während der schlimmsten Attacken erinnere. nur das ich im Bett von einer auf die andere Seite falle, mich überall festkrampfe und die Tränen laufen und meine rechte Gesichtshälfte wohl aussah wie nach einem Boxkampf. Nase lief unaufhörlich, Augen tränten, selbst wenn das weinen meinerseits zu Ende war. Ich hatte auch keine Zeit zudenken, es ging einfach nicht....<br />
<br />
Da ich nicht nur Clusterpatient bin sondern auch an Agoraphobie, Sozialphobie, rezidiver Depression, Ticstörung und anderen psychichen Dingen leide, dachte ich damals: Toll, jetzt kriegste noch die Psychosomatik mit auf den Weg, danke sehr.<br />
<br />
Ich habe mich, als es weg war nicht wirklich gekümmert. Jahrelang habe ich immer wieder Kopfschmerzen, von zu wenig Trinken, bis hin zu Migräne war da schon viel dabei.<br />
Im Herbst selben Jahres dachte ich, ich sterbe an diesen Schmerzen. Ich konnte weder gehen, sitzen oder liegen, jedes Geräusch war zu laut, ich habe mich mehr als zwei Stunden im Schlafzimmer eingesperrt. Laut meiner Frau habe ich gute 1 1/2 Stunden mich nur gewälzt. Sie war dabei, aus Sorge, saß aber leise und ruhig neben mir. Im Dunkeln.<br />
Am nächsten Tag war nichts, und ich unterhielt mich mit meiner alten Psychiaterin darüber, dachte an Nebenwirkungen, zusätzliche psychische Erkrankung. Es ergab alles irgendwie keinen Sinn. <br />
Also wurde Thomapyrin gekauft, das bei einem leichten Verlauf sogar hilft. Bei einem schweren musste ich 2 davon einnehmen, damit ich nach 30 bis 50 Minuten Ruhe hatte damit. Das wurde dann immer mehr, eine Packung mit 20 Tabletten war binnen einer Woche weg, keiner wollte mir mehr Thomapyrin verkaufen im Umkreis also habe ich via Videocall wieder in meiner Hausarztpraxis angerufen und dort wurde ich zu einer neuen Ärztin im Haus verwiesen. <br />
Sie hörte sich alles an, dachte nach, und sagte einfach nur: "Sie scheinen Clusterpatient zu sein". <br />
Ich wusste weder was das war, noch was das alles mit sich bringen wird. Also ging es erst zum HNO, dann ins MRT. Im Mrt hat man festgestellt das der Hyphophysenstil (so n Zäpfchen was da irgendwie dran rum baumelt aber wichtig ist) schief ist. Dann gab es eine Tumor untersuchung, da diese eine Fehlstellung des Stiles bewirken können. Aber da war, Gott sei Dank, nichts.<br />
Wieder zur Hausärztin, die hat mich zur Neurologin überwiesen. Ich habe in naher Umgebung gesucht und eine gefunden. Sie hat sich alle Befunde angesehen, das was ich aufgeschrieben hatte und sagte mir, ich solle solch eine Liste machen um den Schmerz zu verfolgen und auf jeden Fall notieren, wann und wie lange die Attacke sind.<br />
nach langem Suchen fand ich die Clusterkopfgruppe die auch eine Gruppe hat. Clusterkopf.de war das. Dort rief ich an und der nette Mann sandte mir Broschüren zu. Hierauf sprach ich meine Neurologin, die zeitgleich mittlerweile meine Psychiaterin geworden ist (weil sie das auch halt anbietet), an und ich habe jetzt eine 20L Sauerstoffflasche hier stehen. Die allerdings noch nicht einmal in Aktion war, da ich sie erhielt als die Episode endete. <br />
<br />
Via FB las ich von Herrn Dr. Peschlow und bin der FB Gruppe beigetreten. Ob mir seine Methode helfen wird, weiß ich noch nicht, da die erste gekaufte Augenklappe viel zu klein war. Jetzt habe ich neue und hoffe, ich brauche sie gar nicht, auch wenn ich weiß, dass das schreien bald wieder los geht.<br />
<br />
Seit Anfang Januar schleichen sich immer mal kleine, leichte Anflüge ein, die aber eher 0 oder 1 sind und damit von mir gar nicht behandelt werden. Weder Sauerstoff noch Tabletten, da ich es nicht einsehe mich direkt zuzupumpen. Dank meiner Frau und meinem besten Freund ist es nach den Attacken aber nicht so schlimm, auch wenn da noch was Druck und Nachziehen ist, aber sie fangen einen super auf.<br />
<br />
Uff, ich glaube das war bis dato alles. Ich habe es noch nicht lange und bin froh sehr schnell meine zwei super Ärzte zu haben.<br />
<br />
Alles Liebe<br />
Gabriel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo <img src="https://www.ck-wissen.de/forum2/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
Mein Name ist Gabriel, ich bin 38 Jahre alt und lebe in Köln.<br />
Im Jahr 2020 tauchten im Herbst nur kurzzeitig das erste Mal diese da noch unbekannten, mich vollkommen aus der Bahn werfenden Kopfschmerzen auf, die ich noch nie in meinem Leben hatte. Ich dachte erst an meine chronisce Nasennebenhöhlenentzündung, das die so schlimm sei und bin zum Arzt. Ich bekam, trotz genauer Schilderung aller Schmerzen, nur Nasenspray und wurde heim geschickt. Nasenspray wurde genommen, der Schmerz blieb und dann war er plötzlich fort. <br />
Frühjahr 2021 krachte es dann richtig, Mitte Februar kam die erste richtige Episode über mich drüber und ich habe sehr oft meine Frau angebettelt, das sie mich bitte einfach umbringen soll, ich halte das nicht aus.... So ihre Berichte, da ich mich an so gut wie kaum etwas während der schlimmsten Attacken erinnere. nur das ich im Bett von einer auf die andere Seite falle, mich überall festkrampfe und die Tränen laufen und meine rechte Gesichtshälfte wohl aussah wie nach einem Boxkampf. Nase lief unaufhörlich, Augen tränten, selbst wenn das weinen meinerseits zu Ende war. Ich hatte auch keine Zeit zudenken, es ging einfach nicht....<br />
<br />
Da ich nicht nur Clusterpatient bin sondern auch an Agoraphobie, Sozialphobie, rezidiver Depression, Ticstörung und anderen psychichen Dingen leide, dachte ich damals: Toll, jetzt kriegste noch die Psychosomatik mit auf den Weg, danke sehr.<br />
<br />
Ich habe mich, als es weg war nicht wirklich gekümmert. Jahrelang habe ich immer wieder Kopfschmerzen, von zu wenig Trinken, bis hin zu Migräne war da schon viel dabei.<br />
Im Herbst selben Jahres dachte ich, ich sterbe an diesen Schmerzen. Ich konnte weder gehen, sitzen oder liegen, jedes Geräusch war zu laut, ich habe mich mehr als zwei Stunden im Schlafzimmer eingesperrt. Laut meiner Frau habe ich gute 1 1/2 Stunden mich nur gewälzt. Sie war dabei, aus Sorge, saß aber leise und ruhig neben mir. Im Dunkeln.<br />
Am nächsten Tag war nichts, und ich unterhielt mich mit meiner alten Psychiaterin darüber, dachte an Nebenwirkungen, zusätzliche psychische Erkrankung. Es ergab alles irgendwie keinen Sinn. <br />
Also wurde Thomapyrin gekauft, das bei einem leichten Verlauf sogar hilft. Bei einem schweren musste ich 2 davon einnehmen, damit ich nach 30 bis 50 Minuten Ruhe hatte damit. Das wurde dann immer mehr, eine Packung mit 20 Tabletten war binnen einer Woche weg, keiner wollte mir mehr Thomapyrin verkaufen im Umkreis also habe ich via Videocall wieder in meiner Hausarztpraxis angerufen und dort wurde ich zu einer neuen Ärztin im Haus verwiesen. <br />
Sie hörte sich alles an, dachte nach, und sagte einfach nur: "Sie scheinen Clusterpatient zu sein". <br />
Ich wusste weder was das war, noch was das alles mit sich bringen wird. Also ging es erst zum HNO, dann ins MRT. Im Mrt hat man festgestellt das der Hyphophysenstil (so n Zäpfchen was da irgendwie dran rum baumelt aber wichtig ist) schief ist. Dann gab es eine Tumor untersuchung, da diese eine Fehlstellung des Stiles bewirken können. Aber da war, Gott sei Dank, nichts.<br />
Wieder zur Hausärztin, die hat mich zur Neurologin überwiesen. Ich habe in naher Umgebung gesucht und eine gefunden. Sie hat sich alle Befunde angesehen, das was ich aufgeschrieben hatte und sagte mir, ich solle solch eine Liste machen um den Schmerz zu verfolgen und auf jeden Fall notieren, wann und wie lange die Attacke sind.<br />
nach langem Suchen fand ich die Clusterkopfgruppe die auch eine Gruppe hat. Clusterkopf.de war das. Dort rief ich an und der nette Mann sandte mir Broschüren zu. Hierauf sprach ich meine Neurologin, die zeitgleich mittlerweile meine Psychiaterin geworden ist (weil sie das auch halt anbietet), an und ich habe jetzt eine 20L Sauerstoffflasche hier stehen. Die allerdings noch nicht einmal in Aktion war, da ich sie erhielt als die Episode endete. <br />
<br />
Via FB las ich von Herrn Dr. Peschlow und bin der FB Gruppe beigetreten. Ob mir seine Methode helfen wird, weiß ich noch nicht, da die erste gekaufte Augenklappe viel zu klein war. Jetzt habe ich neue und hoffe, ich brauche sie gar nicht, auch wenn ich weiß, dass das schreien bald wieder los geht.<br />
<br />
Seit Anfang Januar schleichen sich immer mal kleine, leichte Anflüge ein, die aber eher 0 oder 1 sind und damit von mir gar nicht behandelt werden. Weder Sauerstoff noch Tabletten, da ich es nicht einsehe mich direkt zuzupumpen. Dank meiner Frau und meinem besten Freund ist es nach den Attacken aber nicht so schlimm, auch wenn da noch was Druck und Nachziehen ist, aber sie fangen einen super auf.<br />
<br />
Uff, ich glaube das war bis dato alles. Ich habe es noch nicht lange und bin froh sehr schnell meine zwei super Ärzte zu haben.<br />
<br />
Alles Liebe<br />
Gabriel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zuckerspiegel]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=698</link>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 12:04:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=457">Falter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=698</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen!<br />
<br />
Möchte euch an einer Erfahrung teilhaben lassen. <br />
Bedingt durch eine Teilnahme an einer Studie, die mittels FreeStyle Libre Sensor verfolgt wird, habe ich folgendes beobachtet:  Mehrmals nach Mitternacht bin ich in eine Unterzuckerung gefallen und habe anschließen beim Erwachen eine kalte Attacke bekommen.  Die Unterzuckerung führe ich auf eine KH-lastiges Abendbrot mit Radler zurück. <br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Zuckerweerten und CK oder auch Migräne?<br />
<br />
FG und einen lebenswerten Tag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen!<br />
<br />
Möchte euch an einer Erfahrung teilhaben lassen. <br />
Bedingt durch eine Teilnahme an einer Studie, die mittels FreeStyle Libre Sensor verfolgt wird, habe ich folgendes beobachtet:  Mehrmals nach Mitternacht bin ich in eine Unterzuckerung gefallen und habe anschließen beim Erwachen eine kalte Attacke bekommen.  Die Unterzuckerung führe ich auf eine KH-lastiges Abendbrot mit Radler zurück. <br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Zuckerweerten und CK oder auch Migräne?<br />
<br />
FG und einen lebenswerten Tag!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cluster, Ernährung, Amitriptylin]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=680</link>
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 19:19:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=24">z80</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=680</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
angeregt durch den Sumatriptan Thread dachte ich mir, ich sollte mal meine neueren Erfahrungen posten.<br />
<br />
Erst noch mal kurz die Historie:<br />
<br />
Ich habe seit ~40 Jahren Cluster; die Diagnose kam aber erst 2006/2007.<br />
Der Cluster war ab 2005 eigentlich immer chronisch (Ausnahme war der Heilversuch mit BOL (siehe Wiki) und ein Test mit LSA).<br />
Verapamil kann ich nicht in ausreichend hoher Dosis nehmen, da ich von Natur aus sehr niedrigen Blutdruck habe.<br />
Lithium, Dopeymax (Topiramat), Valproinsäure, Methysergid, ... funktionieren dummerweise bei mir nicht.<br />
Nachdem ich - wenn auch nicht Cluster bedingt - meine Ernährung im September 2015 geändert hatte (*), hatte ich von Mitte Oktober 2015 bis Auguist 2016 keine Attacken.<br />
Nach nochmaliger "Anpassung" der Ernährung (**) war von Mitte September 2016 bis Januar 2018 wieder alles super.<br />
Seit Januar 2018 war der Cluster dann aber wieder endgültig zurück und wollte nicht mehr gehen.<br />
<br />
Im Februar 2020 ging es dann einfach nicht mehr und ich bin ins Schmerzzentrum Taunus.<br />
<br />
Fr. Dr. Rudolph (sehr nett und sehr kompetent!) hat mir dann erst mal zwei GON-Blocks verpasst und mir Amitriptylin verschrieben während gleichzeitig bei meiner Krankenkasse ein Antrag auf CGRP lief. CGRP wurde natürlich abgelehnt (wozu zahle ich eigentlich KK Beiträge?).<br />
<br />
Interessanterweise half aber das Amitriptylin (davon hatte ich vorther noch nie gehört und auch nirgends was in Bezug auf Cluster gefunden) in ziemlich niedriegen Dosen, so dass ich ab Mitte März wieder quasi (ich teste regelmässig ob ich das Amitriptylin nicht noch niedriger dosieren kann) schmerzfrei bin.<br />
<br />
Die für mich einzig feststellbare Nebenwirkung bei einer Dosierung von 25mg alle 2-3 Tage: leichte Gewichtszunahme (ist mir wurscht) und Müdigkeit (1-2 Stunden mehr Schlaf pro Nacht).<br />
<br />
(*) Falls jemand die "Ernährungsumstellung" testen will: ich habe nur noch Fleisch / Wurst aus vernünftiger Tierhaltung UND lolaker Schlachtung gegessen und auf verarbeitete Lebensmittel verzichtet. <br />
(**) Die nochmalige Anpassung bestand darin einen neuen Metzger zu suchen nachdem ich rausgefunden hatte, dass der alte Metzger nicht mehr selber schlachtet.<br />
<br />
Vielleicht hilft diese Info ja jemandem.<br />
<br />
Gruß<br />
Oliver]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
angeregt durch den Sumatriptan Thread dachte ich mir, ich sollte mal meine neueren Erfahrungen posten.<br />
<br />
Erst noch mal kurz die Historie:<br />
<br />
Ich habe seit ~40 Jahren Cluster; die Diagnose kam aber erst 2006/2007.<br />
Der Cluster war ab 2005 eigentlich immer chronisch (Ausnahme war der Heilversuch mit BOL (siehe Wiki) und ein Test mit LSA).<br />
Verapamil kann ich nicht in ausreichend hoher Dosis nehmen, da ich von Natur aus sehr niedrigen Blutdruck habe.<br />
Lithium, Dopeymax (Topiramat), Valproinsäure, Methysergid, ... funktionieren dummerweise bei mir nicht.<br />
Nachdem ich - wenn auch nicht Cluster bedingt - meine Ernährung im September 2015 geändert hatte (*), hatte ich von Mitte Oktober 2015 bis Auguist 2016 keine Attacken.<br />
Nach nochmaliger "Anpassung" der Ernährung (**) war von Mitte September 2016 bis Januar 2018 wieder alles super.<br />
Seit Januar 2018 war der Cluster dann aber wieder endgültig zurück und wollte nicht mehr gehen.<br />
<br />
Im Februar 2020 ging es dann einfach nicht mehr und ich bin ins Schmerzzentrum Taunus.<br />
<br />
Fr. Dr. Rudolph (sehr nett und sehr kompetent!) hat mir dann erst mal zwei GON-Blocks verpasst und mir Amitriptylin verschrieben während gleichzeitig bei meiner Krankenkasse ein Antrag auf CGRP lief. CGRP wurde natürlich abgelehnt (wozu zahle ich eigentlich KK Beiträge?).<br />
<br />
Interessanterweise half aber das Amitriptylin (davon hatte ich vorther noch nie gehört und auch nirgends was in Bezug auf Cluster gefunden) in ziemlich niedriegen Dosen, so dass ich ab Mitte März wieder quasi (ich teste regelmässig ob ich das Amitriptylin nicht noch niedriger dosieren kann) schmerzfrei bin.<br />
<br />
Die für mich einzig feststellbare Nebenwirkung bei einer Dosierung von 25mg alle 2-3 Tage: leichte Gewichtszunahme (ist mir wurscht) und Müdigkeit (1-2 Stunden mehr Schlaf pro Nacht).<br />
<br />
(*) Falls jemand die "Ernährungsumstellung" testen will: ich habe nur noch Fleisch / Wurst aus vernünftiger Tierhaltung UND lolaker Schlachtung gegessen und auf verarbeitete Lebensmittel verzichtet. <br />
(**) Die nochmalige Anpassung bestand darin einen neuen Metzger zu suchen nachdem ich rausgefunden hatte, dass der alte Metzger nicht mehr selber schlachtet.<br />
<br />
Vielleicht hilft diese Info ja jemandem.<br />
<br />
Gruß<br />
Oliver]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Nebenwirkung Sumatriptan sc?]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=679</link>
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 11:39:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=385">Clusterbee</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=679</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
bin momentan wieder in einer Episode. Bisher hatte ich meinen Cluster gut im Griff mit Sauerstoff und bei Bedarf Sumatriptan sc. Episoden seit vielen Jahren nie mehr sehr lang und schlimm. Meine jetzige Episode hält sich auch noch in Grenzen. Dennoch musste ich am Samstag nochmal Sumatriptan spritzen. Habe das bisher immer äußerst gut vertragen. Leide zusätzlich an chronischer Migräne, wo ich auch gelegentlich spritze oder aber auch jede Menge Sumatriptan-Tabletten einnehme. Folgendes habe ich bemerkt nach der letzten Spritze und bin sehr erschrocken darüber: Heftigste Nackenschmerzen und ein Gefühl in Beinen und Armen wie bei einer Grippe (Muskel- und Gliederschmerzen, aber so heftig, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann und eine Ibuprofen nehmen muss, damit es aufhört). Da im Beipackzettel was von Muskelschmerzen steht, ich aber hierüber keine näheren Erläuterungen finde, stelle ich mir die Frage, ob das mit der letzten Spritze ausgelöst wurde. Diese Muskel- und Gliederschmerzen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">halten immer noch an</span> (Spritze war Samstag, heute ist Mittwoch). Nackenschmerzen sind besser. Ich war schon beim Arzt, der mir aber auch nicht weiterhelfen konnte, eine Blutabnahme wurde gemacht. Auf die Resultate warte ich noch. Meine Frage in die Runde: Kennt das jemand oder hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich traue mich jetzt nicht mehr zu spritzen oder Tabletten zu nehmen (gleicher Wirkstoff), was natürlich bei meiner Migräne ziemlich fatal ist, da sonst kaum was hilft... Vielen Dank im Voraus für eure Stellungnahme, Andrea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
bin momentan wieder in einer Episode. Bisher hatte ich meinen Cluster gut im Griff mit Sauerstoff und bei Bedarf Sumatriptan sc. Episoden seit vielen Jahren nie mehr sehr lang und schlimm. Meine jetzige Episode hält sich auch noch in Grenzen. Dennoch musste ich am Samstag nochmal Sumatriptan spritzen. Habe das bisher immer äußerst gut vertragen. Leide zusätzlich an chronischer Migräne, wo ich auch gelegentlich spritze oder aber auch jede Menge Sumatriptan-Tabletten einnehme. Folgendes habe ich bemerkt nach der letzten Spritze und bin sehr erschrocken darüber: Heftigste Nackenschmerzen und ein Gefühl in Beinen und Armen wie bei einer Grippe (Muskel- und Gliederschmerzen, aber so heftig, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann und eine Ibuprofen nehmen muss, damit es aufhört). Da im Beipackzettel was von Muskelschmerzen steht, ich aber hierüber keine näheren Erläuterungen finde, stelle ich mir die Frage, ob das mit der letzten Spritze ausgelöst wurde. Diese Muskel- und Gliederschmerzen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">halten immer noch an</span> (Spritze war Samstag, heute ist Mittwoch). Nackenschmerzen sind besser. Ich war schon beim Arzt, der mir aber auch nicht weiterhelfen konnte, eine Blutabnahme wurde gemacht. Auf die Resultate warte ich noch. Meine Frage in die Runde: Kennt das jemand oder hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich traue mich jetzt nicht mehr zu spritzen oder Tabletten zu nehmen (gleicher Wirkstoff), was natürlich bei meiner Migräne ziemlich fatal ist, da sonst kaum was hilft... Vielen Dank im Voraus für eure Stellungnahme, Andrea]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sumatriptan wirkt nicht mehr]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=666</link>
			<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 13:36:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=58">Merlin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=666</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
war nun sehr lange nicht mehr hier unterwegs. Vermutlich ging es mir "zu gut". Will heissen, ich hatte meinen chronischen Cluster gut im Griff. Nehme Vera und Lithium zur Prophylaxe und die Attacken alle paar Tage bekomme ich mit den 6mg Spritzen zuverlässig weg. Bisher selbst an Tagen, wo ich z.B. in Form vom Alkohol gesündigt habe.<br />
<br />
Nun ist es mir letzte Woche zum ersten Mal passirt, dass die Spritzen nicht geholfen haben. Ich habe in dieser Nacht insgesamt 5 Spritzen genommen und musste am Schlus eine 3 Stunden Attacke auf härtster Stufe aushalten. Ich war so schockiert, dass ich mir Cortison verschreiben hab lassen, dass ich aber erst heute angefaangen habe zu nehmen. Denn heute ist mir das Gleiche noch einmal passiert, diesmal hat der Cluster über 4 (!) Stunden in voller Härte zugeschlagen. Ich war kurz davor den Notarzt zu rufen, obwohl ich gerade in einem Ferienort am Meer im Urlaub bin....<br />
Nun bin ich natürlich total verunsichert:Warum wirken die Spritzen nicht mehr?Warum dauert die Attacke gar so lange?Trotz der ganzen Triptane (+Naratriptan als Prophylaxe) habe ich nun seit Stunden einen Restschmerz mit mindestens 3-4 von 10!<br />
<br />
Daher meine Frage an euch:Kennt das jemand?Jmd auch so etwas erlebt?<br />
<br />
Danke für eure Antworten und schöne Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
war nun sehr lange nicht mehr hier unterwegs. Vermutlich ging es mir "zu gut". Will heissen, ich hatte meinen chronischen Cluster gut im Griff. Nehme Vera und Lithium zur Prophylaxe und die Attacken alle paar Tage bekomme ich mit den 6mg Spritzen zuverlässig weg. Bisher selbst an Tagen, wo ich z.B. in Form vom Alkohol gesündigt habe.<br />
<br />
Nun ist es mir letzte Woche zum ersten Mal passirt, dass die Spritzen nicht geholfen haben. Ich habe in dieser Nacht insgesamt 5 Spritzen genommen und musste am Schlus eine 3 Stunden Attacke auf härtster Stufe aushalten. Ich war so schockiert, dass ich mir Cortison verschreiben hab lassen, dass ich aber erst heute angefaangen habe zu nehmen. Denn heute ist mir das Gleiche noch einmal passiert, diesmal hat der Cluster über 4 (!) Stunden in voller Härte zugeschlagen. Ich war kurz davor den Notarzt zu rufen, obwohl ich gerade in einem Ferienort am Meer im Urlaub bin....<br />
Nun bin ich natürlich total verunsichert:Warum wirken die Spritzen nicht mehr?Warum dauert die Attacke gar so lange?Trotz der ganzen Triptane (+Naratriptan als Prophylaxe) habe ich nun seit Stunden einen Restschmerz mit mindestens 3-4 von 10!<br />
<br />
Daher meine Frage an euch:Kennt das jemand?Jmd auch so etwas erlebt?<br />
<br />
Danke für eure Antworten und schöne Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dankeschön!]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=664</link>
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 15:22:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=676">Gerd</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=664</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle, die hier im Board zum Teil seit vielen Jahren schreiben,<br />
<br />
mir ist gerade wieder aufgefallen, was für ein Segen das Board hier für mich gewesen ist und wollte einfach nochmal ein allgemeines Dankeschön in die Runde versenden, an alle, die hier ihr Leid, ihre Erfahrungen und Tipps teilen!<br />
<br />
<br />
Bei mir ging es vor gut 20 Jahren los mit 1-2 Cluster-Episoden im Frühjahr und/oder Herbst, und ich habe hier vor mittlerweile rund 10 Jahren den Tipp gelesen, dass jemand gute Erfahrungen mit Vitamin-B-Dosierungen gemacht hätte. Das hat mir dann auch so gut geholfen, dass ich in der gesamten Zeit seitdem vielleicht noch 2x eine schlimme Episode hatte - meist, wenn ich den Beginn in Folge von Erkältungen o.ä. nicht mitbekommen habe. Ansonsten konnte ich es immer mit präventiver Einnahme zu den Jahreszeiten oder (mittlerweile) nur noch beim ersten Verdacht, dass eine solche Phase im Anmarsch ist, komplett deckeln oder auf ein Minimum einschränken. In diesem Mai war es auch wieder so, dass ich zweimal einen leichten Anflug hatte und noch zweimal unsicher war, ob ich rechtsseitig verspannt war oder es auch Cluster-bedingt war - und nach drei Wochen mit je einer Tablette Vitamin B6 + Vitamin B komplex + Folsäure trinke ich mittlerweile auch wieder Alkohol ohne Sorge, dass es noch losgeht (in den Wochen nach einem Verdacht verzichte ich vorsichtshalber komplett darauf).<br />
<br />
Mitunter bemerkt man es ja gar nicht, wie gut es einem geht, wenn es einem normal vorkommt - aber gerade habe ich meine Vitamine wieder in den Schrank zurückgelegt und war so froh, was für einen Gewinn an Lebensqualität mir dieser Tipp hier eingebracht hat - keine schlimmen Nächte mehr deswegen, keine Arbeitstage, an denen ich schnellstens nach Hause muss oder mich für 1-2 Stunden in einen ungenutzten Besprechungsraum verziehe, keine Sorgen, im Mai oder Oktober Ausflüge/Reisen/Autofahrten zu planen.<br />
<br />
Ich weiß, dass es den meisten hier nicht so gut geht und es ein ständiger Kampf bleibt, damit im Leben irgendwie klarzukommen.<br />
Ich wünsche euch allen alles Gute, dass es für jeden Einzelnen hier kleine oder große Dinge gibt, die es etwas erleichtern!<br />
<br />
Beste Grüße<br />
Gerd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle, die hier im Board zum Teil seit vielen Jahren schreiben,<br />
<br />
mir ist gerade wieder aufgefallen, was für ein Segen das Board hier für mich gewesen ist und wollte einfach nochmal ein allgemeines Dankeschön in die Runde versenden, an alle, die hier ihr Leid, ihre Erfahrungen und Tipps teilen!<br />
<br />
<br />
Bei mir ging es vor gut 20 Jahren los mit 1-2 Cluster-Episoden im Frühjahr und/oder Herbst, und ich habe hier vor mittlerweile rund 10 Jahren den Tipp gelesen, dass jemand gute Erfahrungen mit Vitamin-B-Dosierungen gemacht hätte. Das hat mir dann auch so gut geholfen, dass ich in der gesamten Zeit seitdem vielleicht noch 2x eine schlimme Episode hatte - meist, wenn ich den Beginn in Folge von Erkältungen o.ä. nicht mitbekommen habe. Ansonsten konnte ich es immer mit präventiver Einnahme zu den Jahreszeiten oder (mittlerweile) nur noch beim ersten Verdacht, dass eine solche Phase im Anmarsch ist, komplett deckeln oder auf ein Minimum einschränken. In diesem Mai war es auch wieder so, dass ich zweimal einen leichten Anflug hatte und noch zweimal unsicher war, ob ich rechtsseitig verspannt war oder es auch Cluster-bedingt war - und nach drei Wochen mit je einer Tablette Vitamin B6 + Vitamin B komplex + Folsäure trinke ich mittlerweile auch wieder Alkohol ohne Sorge, dass es noch losgeht (in den Wochen nach einem Verdacht verzichte ich vorsichtshalber komplett darauf).<br />
<br />
Mitunter bemerkt man es ja gar nicht, wie gut es einem geht, wenn es einem normal vorkommt - aber gerade habe ich meine Vitamine wieder in den Schrank zurückgelegt und war so froh, was für einen Gewinn an Lebensqualität mir dieser Tipp hier eingebracht hat - keine schlimmen Nächte mehr deswegen, keine Arbeitstage, an denen ich schnellstens nach Hause muss oder mich für 1-2 Stunden in einen ungenutzten Besprechungsraum verziehe, keine Sorgen, im Mai oder Oktober Ausflüge/Reisen/Autofahrten zu planen.<br />
<br />
Ich weiß, dass es den meisten hier nicht so gut geht und es ein ständiger Kampf bleibt, damit im Leben irgendwie klarzukommen.<br />
Ich wünsche euch allen alles Gute, dass es für jeden Einzelnen hier kleine oder große Dinge gibt, die es etwas erleichtern!<br />
<br />
Beste Grüße<br />
Gerd]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Isoptin-Langzeiteinnahme-6 Jahre]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=647</link>
			<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 20:57:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=632">Josef</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=647</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leidensgenossen!<br />
<br />
Nehme jetzt Isoptin als Dauermedikation seit 6 Jahren in Dosierungen von 240 bis 480 mg.<br />
In den ersten Jahren hatte ich nur Verstopfen als Nw. Mit Flohsamen und Vollkorn halbwegs erträglich.<br />
Zudem stellte sich einleuchten Brustdrüsenwachstum ein.<br />
Seit dem Vorjahr Parästhäsien in den Zehen.<br />
Am stärksten ausgeprägt 2 bis 5 Std nach der Einnahme.<br />
Morgens also 12 Stunden nach Einnahme nur ganz leicht spürbar.<br />
Belastungsdispnoe 2014 diagnostiziert.<br />
Zudem eine Symptomverstärkung der Copd.<br />
Aktuell diagnostiziert: Stadium 2 mit Emphysem.<br />
Lithium nahm ich von 2004 bis 2012 als Prohylaxe.<br />
Wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben als Isoptin von derzeit 360mg langsam abzusetzen.<br />
Hat jemand von euch Erfahrung wie schnell man Isoptin absetzen kann, und ob<br />
Ich ein gravierenden BLutdruckanstieg erwarten muss.<br />
<br />
Hat jemand Erfarung mit einer anderen Prophylaxe als Isoptin und Lithium.<br />
<br />
Beste Grüße und schmerzfrei Tage:<br />
Josef]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leidensgenossen!<br />
<br />
Nehme jetzt Isoptin als Dauermedikation seit 6 Jahren in Dosierungen von 240 bis 480 mg.<br />
In den ersten Jahren hatte ich nur Verstopfen als Nw. Mit Flohsamen und Vollkorn halbwegs erträglich.<br />
Zudem stellte sich einleuchten Brustdrüsenwachstum ein.<br />
Seit dem Vorjahr Parästhäsien in den Zehen.<br />
Am stärksten ausgeprägt 2 bis 5 Std nach der Einnahme.<br />
Morgens also 12 Stunden nach Einnahme nur ganz leicht spürbar.<br />
Belastungsdispnoe 2014 diagnostiziert.<br />
Zudem eine Symptomverstärkung der Copd.<br />
Aktuell diagnostiziert: Stadium 2 mit Emphysem.<br />
Lithium nahm ich von 2004 bis 2012 als Prohylaxe.<br />
Wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben als Isoptin von derzeit 360mg langsam abzusetzen.<br />
Hat jemand von euch Erfahrung wie schnell man Isoptin absetzen kann, und ob<br />
Ich ein gravierenden BLutdruckanstieg erwarten muss.<br />
<br />
Hat jemand Erfarung mit einer anderen Prophylaxe als Isoptin und Lithium.<br />
<br />
Beste Grüße und schmerzfrei Tage:<br />
Josef]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Isoptin/ Verapamil Nebenwirkungen]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=645</link>
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 20:27:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=632">Josef</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=645</guid>
			<description><![CDATA[War bis Spätsommer 2012 sehr sportlich unterwegs. Dann habe ich im Winter auf Isoptin als Prophylaxe umgestellt. 360 mg. Im März war ich dann das erstmal beim Internisten, weil ich in kurzer Zeit sehr kurzatmig wurde. Belastungsekg war unauffällig. Lungenarzt stellte eine leicht eingeschränkte LuFu fest. Diagnose war Belastungsdispnoe unter Isoptin.<br />
Nehme jetzt Isoptin über 6 Jahre.<br />
Im Vorjahr wurde kurzatmigkeit stärker, schob es auf die Erhöhung auf 480 mg.<br />
Zudem begann ich meist so etwa zwei Stunden nach der Einnahme von Isoptin zu frieren für etwa 3 bis 4 Stunden. <br />
Rauchen habe ich auch vor Jahren aufgehört.<br />
Sind jemand diese Nebenwirkungen bekannt?<br />
Zudem entnehme ich dem Beipacktext dass es zu Verkrampfungen der Bronchien kommen kann.<br />
Könnte dies die Kurzatmigkeit auslösen.<br />
Freue mich über jeden kleinen Hinweis.<br />
Beste Grüße und schmerzfrei Tage:<br />
Josef]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[War bis Spätsommer 2012 sehr sportlich unterwegs. Dann habe ich im Winter auf Isoptin als Prophylaxe umgestellt. 360 mg. Im März war ich dann das erstmal beim Internisten, weil ich in kurzer Zeit sehr kurzatmig wurde. Belastungsekg war unauffällig. Lungenarzt stellte eine leicht eingeschränkte LuFu fest. Diagnose war Belastungsdispnoe unter Isoptin.<br />
Nehme jetzt Isoptin über 6 Jahre.<br />
Im Vorjahr wurde kurzatmigkeit stärker, schob es auf die Erhöhung auf 480 mg.<br />
Zudem begann ich meist so etwa zwei Stunden nach der Einnahme von Isoptin zu frieren für etwa 3 bis 4 Stunden. <br />
Rauchen habe ich auch vor Jahren aufgehört.<br />
Sind jemand diese Nebenwirkungen bekannt?<br />
Zudem entnehme ich dem Beipacktext dass es zu Verkrampfungen der Bronchien kommen kann.<br />
Könnte dies die Kurzatmigkeit auslösen.<br />
Freue mich über jeden kleinen Hinweis.<br />
Beste Grüße und schmerzfrei Tage:<br />
Josef]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Isoptin/ Verapamil Nebenwirkungen]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=644</link>
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 14:42:18 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=632">Josef</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=644</guid>
			<description><![CDATA[War bis Spätsommer 2012 sehr sportlich unterwegs. Dann habe ich im Winter auf Isoptin als Prophylaxe umgestellt. 360 mg. Im März war ich dann das erstmal beim Internisten, weil ich in kurzer Zeit sehr kurzatmig wurde. Belastungsekg war unauffällig. Lungenarzt stellte eine leicht eingeschränkte LuFu fest. Diagnose war Belastungsdispnoe unter Isoptin.<br />
Nehme jetzt Isoptin über 6 Jahre.<br />
Im Vorjahr wurde kurzatmigkeit stärker, schob es auf die Erhöhung auf 480 mg.<br />
Zudem begann ich meist so etwa zwei Stunden nach der Einnahme von Isoptin zu frieren für etwa 3 bis 4 Stunden. <br />
Rauchen habe ich auch vor Jahren aufgehört.<br />
Sind jemand diese Nebenwirkungen bekannt?<br />
Zudem entnehme ich dem Beipacktext dass es zu Verkrampfungen der Bronchien kommen kann.<br />
Könnte dies die Kurzatmigkeit auslösen.<br />
Freue mich über jeden kleinen Hinweis.<br />
Beste Grüße und schmerzfrei Tage:<br />
Josef]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[War bis Spätsommer 2012 sehr sportlich unterwegs. Dann habe ich im Winter auf Isoptin als Prophylaxe umgestellt. 360 mg. Im März war ich dann das erstmal beim Internisten, weil ich in kurzer Zeit sehr kurzatmig wurde. Belastungsekg war unauffällig. Lungenarzt stellte eine leicht eingeschränkte LuFu fest. Diagnose war Belastungsdispnoe unter Isoptin.<br />
Nehme jetzt Isoptin über 6 Jahre.<br />
Im Vorjahr wurde kurzatmigkeit stärker, schob es auf die Erhöhung auf 480 mg.<br />
Zudem begann ich meist so etwa zwei Stunden nach der Einnahme von Isoptin zu frieren für etwa 3 bis 4 Stunden. <br />
Rauchen habe ich auch vor Jahren aufgehört.<br />
Sind jemand diese Nebenwirkungen bekannt?<br />
Zudem entnehme ich dem Beipacktext dass es zu Verkrampfungen der Bronchien kommen kann.<br />
Könnte dies die Kurzatmigkeit auslösen.<br />
Freue mich über jeden kleinen Hinweis.<br />
Beste Grüße und schmerzfrei Tage:<br />
Josef]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Clusterkopfschmerz und Copd!]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=643</link>
			<pubDate>Sun, 08 Jul 2018 12:51:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=632">Josef</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=643</guid>
			<description><![CDATA[Hatte in den letzten Jahren zunehmend Beschwerden mit Atemnot bzw Kurzatmigkeit.<br />
Würde von den Ärzten immer auf das Isoptin geschoben.<br />
Teilweise auch auf den Übergebrauch an Sumatriptan bzw. letztendlich auf psychische Spannungszustäne.<br />
Berufsbedingt mache ich jedes Jahr Lungenröntgen war immer OK.<br />
Kein Auswurf. Kein Husten. Seit einigen Wochen jedoch trockener Reizhusten morgens.<br />
Jetzt Lungenfacharzt. Diagnose: Copd Stadium 1.<br />
Rauchen habe ich schon vor einigen Jahren aufgehört.<br />
Was mich besonders traurig macht. Die einzelnen Werte wie FVC bzw. Fev1 haben sich nach dem Rauchstopp deutlich verbessert.<br />
FVC um 0.86 Liter und Fev1 um 300ml.<br />
Nur hatte ich damals Fev1/FVC von 0.80 und jetzt 0.68!<br />
Atemnot ist gefühlt gleich geblieben. <br />
Hat jemand von euch Erfahrung mit der Kombi aus beiden Erkrankungen?<br />
Sauerstoff muss ich austesten lassen beim Lungenfacharzt, ob ich ihn weiter verwenden darf.<br />
Dazu ist jetzt auch natürlich eine Depression gekommen, weil an zwei so lästigen Krankheiten zu leiden.<br />
Und zudem auch Wut auf mich selbst.<br />
Denke da immer, was habe ich mit diesem Scheissrauchen meinem Körper angetan.<br />
Clustermässig geht es im Moment recht gut.<br />
Vielleicht kann mir irgendjemand ein wenig weiterhelfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hatte in den letzten Jahren zunehmend Beschwerden mit Atemnot bzw Kurzatmigkeit.<br />
Würde von den Ärzten immer auf das Isoptin geschoben.<br />
Teilweise auch auf den Übergebrauch an Sumatriptan bzw. letztendlich auf psychische Spannungszustäne.<br />
Berufsbedingt mache ich jedes Jahr Lungenröntgen war immer OK.<br />
Kein Auswurf. Kein Husten. Seit einigen Wochen jedoch trockener Reizhusten morgens.<br />
Jetzt Lungenfacharzt. Diagnose: Copd Stadium 1.<br />
Rauchen habe ich schon vor einigen Jahren aufgehört.<br />
Was mich besonders traurig macht. Die einzelnen Werte wie FVC bzw. Fev1 haben sich nach dem Rauchstopp deutlich verbessert.<br />
FVC um 0.86 Liter und Fev1 um 300ml.<br />
Nur hatte ich damals Fev1/FVC von 0.80 und jetzt 0.68!<br />
Atemnot ist gefühlt gleich geblieben. <br />
Hat jemand von euch Erfahrung mit der Kombi aus beiden Erkrankungen?<br />
Sauerstoff muss ich austesten lassen beim Lungenfacharzt, ob ich ihn weiter verwenden darf.<br />
Dazu ist jetzt auch natürlich eine Depression gekommen, weil an zwei so lästigen Krankheiten zu leiden.<br />
Und zudem auch Wut auf mich selbst.<br />
Denke da immer, was habe ich mit diesem Scheissrauchen meinem Körper angetan.<br />
Clustermässig geht es im Moment recht gut.<br />
Vielleicht kann mir irgendjemand ein wenig weiterhelfen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arne May: Tipps und Tricks zur Diagnose und Therapie von Kopfschmerzen]]></title>
			<link>https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=639</link>
			<pubDate>Fri, 25 May 2018 19:35:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.ck-wissen.de/forum2/member.php?action=profile&uid=21">Friedrich</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.ck-wissen.de/forum2/showthread.php?tid=639</guid>
			<description><![CDATA[Eine lesenswerte Zusammenfassung:<br />
<br />
<a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/197567/Tipps-und-Tricks-zur-Diagnose-und-Therapie-von-Kopfschmerzen" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.aerzteblatt.de/archiv/197567...fschmerzen</a><br />
<br />
Das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Deutsche Ärzteblatt</span> wird an alle Ärzte in Deutschland verschickt und ist die auflagenstärkste Medizinzeitschrift (im 4. Quartal 2014 etwa 352.000 verkaufte Exemplare wöchentlich<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_%C3%84rzteblatt#cite_note-IVW_14_4-1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">[1]</a>) Deutschlands. - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_%C3%84rzteblatt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_%C3%84rzteblatt</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine lesenswerte Zusammenfassung:<br />
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<a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/197567/Tipps-und-Tricks-zur-Diagnose-und-Therapie-von-Kopfschmerzen" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.aerzteblatt.de/archiv/197567...fschmerzen</a><br />
<br />
Das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Deutsche Ärzteblatt</span> wird an alle Ärzte in Deutschland verschickt und ist die auflagenstärkste Medizinzeitschrift (im 4. Quartal 2014 etwa 352.000 verkaufte Exemplare wöchentlich<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_%C3%84rzteblatt#cite_note-IVW_14_4-1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">[1]</a>) Deutschlands. - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_%C3%84rzteblatt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_%C3%84rzteblatt</a>]]></content:encoded>
		</item>
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